THE COCA-COLA COMPANY hat angesichts der Bedrohung durch Plastikmüll in den Meeren gemeinsam mit Regierungsvertretern und Branchenführern aus aller Welt die Ocean Plastics Charter unterzeichnet.

Die Ocean Plastics Charter wurde ursprünglich von Kanada, Frankreich, Italien, Großbritannien und der EU auf dem G7-Gipfel 2018 verabschiedet und fordert von Regierungen, der Industrie und der Öffentlichkeit den Umgang mit Kunststoffen zu überdenken.

Bis 2030 sammelt Coca-Cola für jede verkaufte Flasche oder Dose eine Flasche oder Dose ein und recycelt sie.

Recycling
VERPACKUNGEN halten Getränke sicher und sauber für uns. Sie sind kein Müll, sondern Rohstoff für neue Verpackungen

Die Ocean Plastics Charter postuliert einen lebenszyklusorientierten Ansatz bezüglich dieser wertvollen Ressource und zielt darauf ab, unnötigen Abfall zu vermeiden und sicherzustellen, dass wiederverwendbare Kunststoffe entwickelt werden.

„Durch die Unterstützung der Ocean Plastics Charter übernimmt The Coca-Cola Company auf eine Weise Verantwortung, die Kanada auch zu Hause und auf der ganzen Welt fördern möchte, um unseren Kindern und Enkelkindern eine gesunde und blühende Zukunft zu ermöglichen“, sagt Catherine McKenna, die kanadische Ministerin für Umwelt und Klimawandel.

Müllsammler in Florida
MÜLLSAMMLER am Strand in Florida: Keine Organisation und kein Unternehmen kann das Plastikmüllproblem alleine lösen

The Coca-Cola Company arbeitet seit Jahrzehnten mit Partnern zusammen, um nachhaltigere Verpackungen und effektivere Recyclingprogramme auf der ganzen Welt zu entwickeln. Wir möchten die Menschen inspirieren und motivieren, diese zu nutzen, gebrauchte Kunststoffverpackungen zu entsorgen und so ihren Beitrag zum Recycling zu leisten.

„Die Ocean Plastics Charter ist ein wichtiger Schritt, um das Verpackungsproblem der Welt anzugehen“, sagt Bruce Karas, Vizepräsident für Nachhaltigkeit von Coca-Cola Nordamerika. „Jeden Tag landen tausende Tonnen Plastik in den Ozeanen. Diese Charter gibt uns einen Rahmen für zukünftige Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklungen, zwei zentrale Aspekte für den Erfolg unserer Absicht, dieses Problem zu lösen.“

Eine Welt ohne Müll

Die Initiative Eine Welt ohne Müll, die dieses Jahr von James Quincey, CEO der The Coca-Cola Company, beim Weltwirtschaftsforum vorgestellt wurde, ist eine ambitionierte Strategie: Bis 2030 sammelt Coca-Cola für jede verkaufte Flasche oder Dose eine Flasche oder Dose ein und recycelt sie. Darüber hinaus sollen bis 2025 sämtliche Verpackungen zu 100 Prozent recycelbar sein und bis 2030 Verpackungen entwickelt werden, die zu mindestens 50 Prozent aus recyceltem Material bestehen.

Es gibt noch viel zu tun, keine Organisation und kein Unternehmen kann das Plastikmüllproblem alleine lösen. Daher schließt The Coca-Cola Company weltweit Partnerschaften mit Organisationen, um Verbraucher zu informieren sowie um das Ausweiten von Programmen zur Eindämmung von Abfällen in den Meeren zu fördern.

Kunststoffe sind ein unerlässlicher Bestandteil unserer modernen Welt, aber wir müssen anders mit diesem Rohstoff umgehen.

Die Ocean Plastics Charter sieht einen kontinuierlichen Lebenszyklus für Kunststoffe vor. Nur durch Engagement und Zusammenarbeit haben Regierungen und Unternehmen wie Coca-Cola eine Chance, das Problem von Plastikmüll in den Meeren zu lösen.

„Bei Coca-Cola liegen uns die Ozeane und Wasserwege dieser Welt sowie die natürlichen Ressourcen, die wir alle nutzen, am Herzen“, fügt Bruce Karas hinzu. „die Ocean Plastics Charter ist ein großer Schritt dahin, das Verpackungsproblem der Welt zu lösen.“

Mehr lesen: der Nachhaltigkeitsbericht 2017 von Coca-Cola in Deutschland.