Du glaubst, Coca-Cola macht nur Coca-Cola? Dann schau mal wieder ins Getränkeregal. Weltweit produziert das Unternehmen Coca-Cola rund 3.500 Getränke, allein in Deutschland verkaufen wir rund 80 verschiedene. Und dieses Jahr werden es noch viel mehr. Den Anfang macht Fuze Tea, im Laufe des Jahres folgen weitere Neuheiten und Überraschungen. Sie schmecken aufregend erfrischend. Und enthalten Zutaten, die du vielleicht nicht bei uns vermutet hättest. Hier stellen sie sich vor. Folge 1: Hibiskus

ALOHA und Ni Hao! Mit dem ersten Sonnenlicht öffne ich meine trompetenförmigen Kelche. Sie leuchten rot, orange, gelb, violettblau oder auch schneeweiß. Mein Blütenherz ist feurig dunkelrot mit prachtvollen Blütenfäden. Kolibris und Schmetterlinge lieben es, in meiner saftigen Mitte zu naschen. Viele Menschen können der Versuchung nicht widerstehen und müssen meine Blüten anfassen, um zu prüfen, ob sie echt sind.

Hibiskusblüte
LANDEPLATZ für Schmetterlinge und Kolibris: die Hibiskusblüte

Mein Name ist Hibiskus. Auf Deutsch heiße ich „Eibisch“. Aber auch in euren Breitengraden bin ich mit meinen vielen, glänzend grünen Blättern sehr beliebt. Der tägliche Umgang mit mir ist gänzlich unkompliziert.

Ich gehöre zur Großfamilie der Malvengewächse. Wir sind Hunderte Verwandte, Onkel, Tanten, Neffen und Cousinen. Ursprünglich stammen wir aus China und sind über Indien, Syrien und die Türkei nach Westeuropa eingewandert. Wir haben uns hier bestens eingelebt. Wenn alle anderen in euren Gärten einknicken, fangen wir an zu blühen. Im August und September könnt ihr euch an meinen fröhlichen Farben erfreuen. Und jedes Jahr blühe ich sogar noch schöner.

In den Tropen jedoch werde ich ganz besonders verehrt. Etwa auf Hawaii: Dort schmücken sich die Hula-Tänzerinnen mit meinen Blumenketten und -kränzen. Ihre schwingenden Baströcke werden aus meinen getrockneten Fasern gemacht. Viele Künstler kamen zu mir, um sich inspirieren zu lassen. Zum Beispiel nach Tahiti: Auf den Bildern des französischen Impressionisten Paul Gauguin habt ihr mich vielleicht schon mal gesehen.

Polynesische Tänzerin
TINDER ohne Handy: Die Blüte hinterm Ohr spricht eine klare Sprache 

Gauguin portraitierte mich nicht nur mit unzähligen Schönheiten, er widmete auch meinem Baum selbst ein Gemälde. In der Bildsprache des 20. Jahrhunderts standen meine Blüten für Exotik und Fernweh. Marlon Brando verliebte sich während der Dreharbeiten zum Film „Meuterei auf der Bounty“ in Tarita, eine Tänzerin, die bald die Hauptrolle in seinem Leben spielte. Die Welt schmachtete mit. Die Bilder gehen bis heute um die Welt – auch wenn die Beziehung alles andere als paradiesisch war. Oder Brooke Shields in der „Blauen Lagune“: undenkbar ohne mich. Und gedruckt auf ein Hawaii-Hemd tragen mich auch Männer gern. Dort signalisiere ich: Freizeit!

Doch habe ich auch verborgene Talente. Mein Tee schmeckt säuerlich herb und ist ein beliebter Durstlöscher, wenn es heiß wird. Die Säure meiner Blüten enthält Vitamin C. Bereits vor Jahrtausenden wussten die Menschen um meine Vorzüge; im Altertum wurde ich für vielerlei Beschwerden verwendet. In Korea, Malaysia und anderen Ländern nennt man mich „Nationalblume“. Und in vielen arabischen, afrikanischen und karibischen Ländern werden mit meiner Hilfe bis heute traditionelle Erfrischungsgetränke hergestellt.

Übrigens gilt in der Südsee eine einfache Regel: Trägt eine Frau mich hinter dem linken Ohr, gibt es jemanden in ihrem Leben. Rechts bedeutet: Sie ist Single. Aber egal, ob vergeben oder nicht – mit einer meiner Blüten im Haar wird jede zu einer exotischen Schönheit.

Du findest mich als Hibiskus-Extrakt im neuen Fuze Tea Schwarzer Tee Pfirsich-Hibiskus.