Elvis hat sie geliebt, die Beatles konnten nicht ohne und auch die Musiker von heute stehen drauf: Eine eiskalte Coke gehört einfach dazu. In Hamburg rockt Coca-Cola gerade besonders

COCA-COLA ist Rock’n’Roll. Coca-Cola ist Funk und Soul. Coca-Cola ist auch Hip-Hop oder Jazz. Denn Coca-Cola steht für jeden Sound, der Menschen inspiriert und gemeinsam feiern lässt. Das ist für uns heute selbstverständlich. Doch zu Beginn der Rock’n’Roll-Geschichte war diese Verbindung noch so besonders, dass Musiker sie vertraglich festhalten ließen. Ein solches Dokument wurde von einiger Zeit in Kanada veröffentlicht.

Paul McCartney und John Lennon
PAUL McCartney und John Lennon am Anfang ihrer Karriere

„Das hier ist der damalige Vertrag zwischen dem Konzertveranstalter und dem Management der Beatles: Sie wollten Coca-Cola, wo auch immer sie waren“, erzählt Les Mobbs, Stadtarchivar von Vancouver. In ihrer Limousine, und auch in der Garderobe. „Es war für sie wahrscheinlich DAS amerikanische Symbol.“

„Die Beatles wollten Coca-Cola, wo auch immer sie waren“

Im August 1964 geben die Beatles ihr erstes Konzert in Kanada. 20.000 Fans rasten komplett aus. Der Gig steht sogar kurz vor dem Abbruch, weil die Menge sich kaum noch unter Kontrolle hat. Nach ihrem umjubelten Auftritt verschwinden die Briten im Backstage-Bereich. Was dort passiert, ist heute in einer Ausstellung in Vancouver zu sehen.

Coca-Cola Anzeige mit Elvis Presley
ZUM KÜSSEN: Elvis Presley

Auch Elvis Presley gönnt sich regelmäßig eine Coke. Während der Studioaufnahmen zu den Songs „Hound Dog“ und „Don't Be Cruel“ lässt sich der King of Rock'n'Roll in New York lächelnd mit einer Konturflasche ablichten. Das Foto ist 2015 Teil einer Coca-Cola Kampagne zum 100. Geburtstag der legendären Coke Glasflasche.

Ray Charles
„THINGS Go Better With Coke“: Ray Charles bei Aufnahmen für Coca-Cola

Aber zurück nach Hamburg: Es ist davon auszugehen, dass die Beatles auch zu Beginn ihrer Karriere, 1960 auf der Reeperbahn und im Star-Club, die eine oder andere Coke bestellt haben. Wie auch viele andere Stars, etwa Ray Charles, Aretha Franklin, James Brown.

Anzeigenmotive mit Aretha Franklin und James Brown
COCA-COLA Anzeigen mit Aretha Franklin und James Brown

Oder Lana Del Rey, Massive Attack, Underworld, Nickelback, The Kinks, Neil Young, The Beach Boys, Shaggy, Craig David. Sie alle haben großartige Songs geschrieben. Und sie haben in mindestens einem davon Coca-Cola eine schöne Rolle gegeben: als Begleiterin auf Reisen, als Inspiration, Inbegriff von Heimat, Schönheitsideal oder Universalhilfe in allen Lebenslagen. Manchem erscheint sie gar so köstlich wie die Küsse seiner Liebsten.

Heute ist St. Pauli wieder Symbol der Symbiose zwischen Coke und Rock. Im Hard Rock Cafe, direkt an den Landungsbrücken, kommen die Fans jeden Mittwoch in den Genuss von Live-Musik – präsentiert von Coca-Cola.

„Coca-Cola Rocks Hamburg“ heißt die Konzertreihe passenderweise. Drums, E-Gitarren, Tuchfühlung mit dem Publikum. Ehrliche Live-Musik eben. Und dazu eine ehrliche Coke.

Alle Infos zur Konzertreihe „Coke Rocks Hamburg“ gibt es auf der Facebook-Seite des Hard Rock Cafe Hamburg.

17. Oktober: Coke Rocks Hamburg mit Navícula


24. Oktober: Coke Rocks Hamburg mit Melissa Audrey


31. Oktober: Coke Rocks Hamburg mit Torny Hornados


Hard Rock Cafe Hamburg
Bei den St. Pauli Landungsbrücken,
Brücke 5,
20359 Hamburg
Beginn: 21:00