Yoga im Himalaya, Surfen in Kalifornien oder Sandboarding in Dubai – Coca-Cola gibt dir die Chance auf ein einmaliges Sommererlebnis, das du dein Leben lang nicht mehr vergisst

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Doch bist du Stilikone oder Abenteurer? Yogastar oder Skyrider? Wir sagen: Wenn du bei den folgenden Punkten zu Nicken beginnst oder ein funkelndes Strahlen deine Augen übernimmt, bist du bereit. Heute: ...für den Himalaya

Yoga am Morgen

1. Dein Sport

Keine Frage, du bist sportlich. Aber du betreibst nicht so einen Marathon-Zehnkämpfer-Fitnessstudio-Sport, sondern eine Philosophie, die Geist und Körper in Einklang bringt. Nichts gegen richtigen Sport, aber Yoga ist für dich kein Sport, sondern eine Geisteshaltung. Sonst wäre es nicht Yoga, sondern Gymnastik.

2. Deine Haustiere

Alle denken, du hättest einen ganzen Zoo zuhause. Dabei meinst du etwas ganz anderes, wenn du von der Krähe, der Schildkröte oder dem Delphin sprichst.

Yoga im Büro

3. Dein Alltag

Beim Zähneputzen stehst du locker auf einem Bein. Und im Urlaub bei Sonnenaufgang im herabschauenden Hund am Meer. Als Matten-Gourmet weißt du genau, wo es in deiner Stadt den besten Vinyasa-Flow gibt. Und wenn es im Büro mal stressig wird, kommst du mit ein paar einfachen Übungen schnell wieder runter.

„Egal, ob man darüber redet oder nicht: Atmen können alle Menschen. Gratis.“

4. Dein Luxus.

Einatmen. Ausatmen. Wer hätte gedacht, dass eine solch elementare Funktion des Körpers solche Kraft und Klarheit erzeugen kann? Unzählige Künstler, Schauspieler und Musiker tun es und reden darüber. Aber egal, ob man darüber redet oder nicht: Atmen können alle Menschen. Gratis.

5. Deine Filme

Julia Roberts in „Eat, Pray, Love“, vielleicht. Aber vielleicht auch „Samsara“, die bildgewaltige, filmische Betrachtung über den Kreislauf des Lebens von Mark Magidson und Ron Fricke. „Ghandi“ mit Ben Kingsley vielleicht auch, aber ganz sicher: „Der atmende Gott“, die wundervolle „Reise zu den Wurzeln des modernen Yoga“, in der die Großmeister Iyengar und Pattabhi Jois noch selbst vor der Kamera stehen, beziehungsweise im Lotus sitzen. Alles natürlich ohne Second Screen nebenher.

6. Deine Musik

Wenn Freunde dich nach einer Empfehlung fragen, mit welcher Musik man sich ganz zu sich selbst zurückziehen kann, empfiehlst du ihnen den Klassiker: „Music for Zen Meditation“ von Tony Scott. Der Jazz-Klarinettist nahm diesen Quell der stillen Lebensfreude schon 1965 auf. Aber auf deinen Playlists muss es nicht immer andächtig zugehen. Gern schwebst du auf den Wohlklangwolken der Thievery Corporation, erinnerst dich mit Air daran, wie wenig man wirklich braucht, um glücklich zu sein. Und zur Nacht hörst du den Traum-Meister Max Richter mit seinen Meditationen über den Schlaf. Namasté!