FÜR EIN UNTERNEHMEN, das in mehr als 200 Ländern der Erde vertreten ist, gehört es selbstverständlich zum Alltag, die Diversität seiner Mitarbeiter zu schätzen. Freiheit, Toleranz und Respekt sind Kernwerte von Coca-Cola. Diskriminierung und Ausgrenzung sind für uns in keiner Form akzeptabel.

Wir leben und lieben Vielfalt. Coca-Cola hat seine Werbung immer wieder genutzt, um Vorurteile zu hinterfragen und Rollen neu zu definieren.

Doch nicht nur Plakatmotive und Spots, die uns heute selbstverständlich erscheinen, waren ihrer Zeit voraus. Sie waren und sind gelebte Unternehmenskultur. 11 Fakten über Diversity bei Coca-Cola 

1. Starke Pionierin

Mary Alexander feierte einige Premieren in ihrem Leben, doch eine der wichtigsten gemeinsam mit Coca-Cola. 1955 schrieb sie Geschichte als eine der ersten afroamerikanischen Frauen in der Printwerbung. Nach ihrer Modelkarriere war sie mehrfach Vorreiterin für afro-amerikanische Frauen: als Lehrerin, als Rektorin einer Highschool und später als Bildungsbeauftragte des Bundesstaates Michigan. Hier erzählt sie ihre beeindruckende Lebensgeschichte.

 

2. Wir sitzen alle auf einer Bank

Boys on a Bench
Haltung bekannte Coca-Cola auch mit der symbolträchtigen Print-Anzeige „Boys on a Bench“ im Jahr 1969: Jugendliche mit heller und dunkler Hautfarbe sitzen gemeinsam auf einer Bank, lachen miteinander und trinken Coca-Cola. Die Kampagne traf während der Bürgerrechtsbewegung in den USA genau den Nerv der Zeit.

3. Ein Song geht um die Welt

Beim „Hilltop Spot“ von 1971 steht das Thema „Vielfalt“ im Vordergrund. Coca-Cola sendet mit einer Gruppe junger Leute verschiedener Nationen, die den bekannten Jingle „I’d like to buy the world a Coke“ singen, ein starkes Statement für Vielfalt und Miteinander in die Welt. Der Spot krönte sogar das Finale der TV-Serie „Mad Men“. Natürlich stammt das Original von Coca-Cola, auch wenn der Spot in der Serie als Lebenswerk des fiktiven Werbespezialisten Don Draper präsentiert wird.

 

4. Auch Männer dürfen sexy sein

Mitte der 90er Jahre stellte die Coca-Cola light Werbung die Geschlechter-Klischees auf den Kopf. Statt einer Frau, die von Männern angeschmachtet wird, verdreht hier ein athletischer Bauarbeiter einer Gruppe von Büroangestellten den Kopf. Gut zu wissen: Coca-Cola ist eines der ersten Unternehmen, das erfolgreiche Frauen bei der Arbeit in der Werbung gezeigt hat.

Im Jahr 2017 lässt ein Pool Boy die Herzen von Frauen UND Männern höherschlagen. Im Werbespot zur neuen Coca-Cola Zero Sugar streiten Schwester und Bruder darum, wer dem attraktiven Pool Boy zuerst eine eisgekühlte Coke bringen darf. Erfrischende Pointe am Schluss: Wenn zwei sich streiten, freut sich …

5. Frauen geben Gas

Als der saudische König per Gesetzesbeschluss Ende September 2018 als letztes Land der Welt das Fahrverbot für Frauen aufhob, reagiert Coca-Cola mit einem humorvollen und starken Statement. Im Werbespot „Change Has A Taste“ übt eine saudi-arabische Fahranfängerin mit ihrem Vater in der Wüste, wie man richtig Gas gibt. Als Linderung für die strapazierten Nerven des geduldigen Papas und Mut-Beschleuniger für die Tochter dient eine erfrischende Coca-Cola.

6. Ein Regenbogen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz

Rainbow Network
Seit 2014 gibt es bei Coca-Cola Deutschland das Rainbow-Network. Es bietet eine Plattform des Austauschs für lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Kollegen (LGBTI*) und unterstützt die Kultur der Vielfalt, des Respekts und der Akzeptanz. Das Engagement der Marke für Gleichberechtigung wurde übrigens schon mehrfach international ausgezeichnet.

8. Leitkultur: Diversität

Coca-Cola war schon immer ein multinationales Unternehmen. Alleine im Headquarter in Berlin arbeiten derzeit Kollegen aus 19 verschiedenen Nationen. In Deutschland beschäftigt Coca-Cola insgesamt Menschen aus 60 verschiedenen Ländern. Jeder bringt seine Kultur mit. 

8. Vereinbarkeit von Job und Familie

Tandem
Ob Männer und Frauen gleiche Chancen am Arbeitsplatz haben, hängt oft davon ab, ob ein Unternehmen bereit ist, flexible Arbeitszeitmodelle zu unterstützen. Wir tun, was wir können, damit Familie und Beruf vereinbar werden – für Männer und für Frauen. Kolleginnen arbeiten im Tandem auf Führungspositionen, es gibt Büros mit Kinderspielecke falls die Kita mal zu ist, Homeoffice-Tage werden unterstützt und in Berlin kooperieren wir mit einem Coworking-Space mit Kinderbetreuung. 

9. Refugees welcome

Auf der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten Anfang des Jahres 2018 in Berlin war Coca-Cola selbstverständlich mit einem Stand vertreten. Aus dem ersten Kontakt wird nicht selten ein Praktikumsplatz, ein Ausbildungsverhältnis oder eine Festanstellung. Eine Chance für alle. Weil jeder andere Fähigkeiten mitbringt.

10. Integration erleichtern

Die The Coca-Cola Foundation unterstützt verschiedene Integrations-Projekte. Zum Beispiel die‚ ReDi School of digital Integration‘, ein Projekt, das geflüchteten Frauen beim Einstieg in die IT-Branche hilft. Ein anderes Beispiel: RespAct, ein Projekt, das Kinder aus schwierigen Verhältnissen zu mehr Mitsprache, Respekt und Miteinander verhilft.

11. Inklusion? Läuft.

Laufgruppen
Sportprojekte für Menschen mit Behinderungen sind sinnvoll. Noch sinnvoller sind Sportgruppen, in denen Menschen mit und ohne Einschränkung gemeinsam trainieren. Wie bei den Unified Laufgruppen von Coca-Cola. Gegründet wurde die Initiative 2013 von Coca-Cola Deutschland und Special Olympics Deutschland.