Berlin, 04. April 2018. „Übergewicht ist ein komplexes Phänomen. Einfache Antworten sind verlockend, aber sie lösen das Problem nicht. Es braucht vielmehr den Willen zu gemeinschaftlichen Lösungen.

Wir sind offen für einen konstruktiven, lösungsorientierten Dialog darüber, welchen Beitrag unser Unternehmen dabei leisten kann. Dabei gilt: Man kann Übergewicht nicht wegbesteuern“, sagt Patrick Kammerer, Mitglied der Geschäftsleitung von Coca-Cola Deutschland.

Das ausführliche Interview mit Patrick Kammerer finden Sie hier:
www.coca-cola-deutschland.de/stories/interview-patrick-kammerer

Fakt ist:

  • Schon seit vielen Jahren bietet Coca-Cola sämtliche klassischen Limonaden auch in zuckerfreien Varianten an. Das Unternehmen ist seit fast 90 Jahren in Deutschland verwurzelt und hat rund 80 verschiedene Getränke im Sortiment – darunter auch Mineralwasser, Saft, Schorle und Kaffee.
  • Rund ein Drittel des Getränkeangebots ist ohne Zucker bzw. zuckerreduziert.
  • Bis 2020 wird Coca-Cola den Zucker in seinen Erfrischungsgetränken um 10 Prozent reduzieren.
  • Bis 2025 will der Getränkehersteller die Hälfte seines Absatzes mit zuckerfreien und zuckerreduzierten Varianten erzielen.
  • Coca-Cola investiert überproportional viel in die Werbung für Getränke ohne oder mit weniger Zucker: Im vergangenen Jahr war das in Deutschland pro Liter Getränk fast das Doppelte gegenüber den Ausgaben für klassische Limonaden (+90 %).
  • Coca-Cola wirbt nicht in Medien, die sich mehrheitlich an Kinder unter zwölf Jahren richten. Diese Selbstverpflichtung wird regelmäßig von unabhängigen Dritten überprüft. 2017 wurden dabei in Deutschland 2.000 Werbeschaltungen in TV, Hörfunk und Internet untersucht. Coca-Cola hat die Richtlinie in jedem einzelnen Fall eingehalten.
  • Coca-Cola veröffentlicht regelmäßig jedes Jahr alle Partnerschaften und Forschungsprojekte zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden - rückwirkend seit 2010.
  • In Deutschland engagiert sich Coca-Cola beispielsweise vor allem für die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Sport (Special Olympics), die Integration von Geflüchteten und Migranten in unsere Gesellschaft sowie für die Erneuerung von Spielplätzen.
  • Coca-Cola setzt sich für eine transparente Information für die Verbraucher ein und ist offen dafür, freiwillig auch in Deutschland eine farbliche Kennzeichnung von Inhaltsstoffen einzuführen.