• Lokale Produktion in Nordrhein-Westfalen
  • Sonderedition „Love Can“ exklusiv auf der Parade erhältlich

Berlin, 24. Juli 2019. Seit Jahrzehnten verbindet Coca-Cola auf der ganzen Welt Menschen und bringt sie zusammen. Offenheit, Akzeptanz und Vielfalt sind gelebte Werte, international, national und lokal. Das Engagement von Coca-Cola zeigt sich dabei kontinuierlich im täglichen Geschäft. Zugleich hat Coca-Cola die Werbung immer wieder genutzt, um das Bewusstsein für unterschiedliche Themen zu schärfen, Vorurteile zu hinterfragen und Rollen neu zu definieren.

In diesem Jahr hat Coca-Cola Deutschland eine speziell designte Dose produziert. Die so genannte „Love Can“ ist im nordrheinwestfälischen Dorsten abgefüllt worden. Die 100.000 Dosen sind nicht im Handel erhältlich und werden ausschließlich bei den Christopher Street Days in Köln (07. Juli), Berlin (27. Juli) und Hamburg (3. August) verteilt. Teilnehmende der Christopher Street Days erhalten die „Love Can“ am Coca-Cola Pride Truck, der bei den Paraden in Berlin und Hamburg mitfahren wird. Michael Willeke, Marketing Director bei Coca-Cola Deutschland, betont: „Wir möchten im 90. Jubiläumsjahr von Coca-Cola in Deutschland einmal mehr unterstreichen, wie sehr sich unser Unternehmen für Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensformen einsetzt.“

Allein in Deutschland beschäftigt Coca-Cola 8.000 Menschen aus mehr als 60 Nationen, die an 35 Standorten bundesweit in der Verwaltung, Logistik, Produktion oder Verkauf tätig sind. Fünf Generationen – von den Babyboomern bis hin zur Generation Z – sind somit Teil der Belegschaft des größten deutschen Getränkeunternehmens. Seit mehr als 15 Jahren setzt sich das Unternehmen weltweit mit unterschiedlichen Initiativen für die Gleichberechtigung seiner LGBTIQ-Mitarbeitenden ein. Annette Pampel, Diversity Consultant bei der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, ist stolz auf das bisher Erreichte: „Vielfalt ist komplex und äußerst bereichernd. Es gilt das Bewusstsein und eine stärkere Sensibilisierung nach innen und nach außen zu erreichen. Konkrete Unterstützung für lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Kollegen bringt seit 2014 beispielsweise das Rainbow-Netzwerk.“

  • 2004: Coca-Cola weltweit schafft einen eigenen Unternehmensbereich für die Interessen der LGBTIQ-Mitarbeitenden, um eine Kultur der Gleichheit und Inklusivität zu fördern.
  • 2008: Coca-Cola Deutschland ist Teil des Bündnisses gegen Homophobie.
  • 2011: In den USA wird eine transgender-inklusive Krankenversicherung angeboten.
  • 2014: Coca-Cola Deutschland gründet das erste europäische LGBTIQ-Netzwerk für Mitarbeitende in Europa. Das Rainbow-Netzwerk, mit heute 90 Mitgliedern, ist eines von vielen LGBTIQ-Netzwerken weltweit. (u.a. USA; Kanada, Mexiko oder Australien).
  • 2016: Coca-Cola zeigt erstmals Flagge und hisst die Regenbogenflagge an der deutschen Firmenzentrale. Drei Jahre später werden Regenbogenflaggen auch an den Standorten Lüneburg, Herten, Dorsten, Köln und Fürstenfeldbruck gehisst.
  • 2017: Coca-Cola Deutschland erhält das Pride500 Siegel. Eine Auszeichnung der Uhlala Group, die auch die größte europäische LGBTIQ-Karrieremesse ausrichtet, bei der der Getränkehersteller seit vielen Jahren präsent ist.
  • 2018: Kooperation mit dem niedersächsischen Verein SCHLAU, der ein neues Verständnis für Transgender weckt und die Begleitung der Transition im Arbeitsumfeld unterstützt.

* LGBTIQ = Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual, Queer

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