Vorhang auf für die 65. Internationalen Filmfestspiele in Berlin! Zehn Tage, mehr als 400 Filme, Glamour, Promis, Hollywood am Potsdamer Platz. Rund 500.000 Besucher kommen zum größten Publikumsfestival der Welt. Wo könnte man kalte Februartage schöner verbringen als im Kino? 
Doch in diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders, denn zu Gast ist auch unser Coca-Cola light Mann und Komplimente-König James Franco! Gleich mit drei Filmen ist er im Programm vertreten, zwei davon laufen im Wettbewerb um den Goldenen Bären und stammen von den international renommiertesten deutschen Regisseuren: Werner Herzog und Wim Wenders. 


Zum aktuellen Coke light Spot mit James Franco! 


James Franco – ein Mann mit vielen Talenten
James ist ein echtes Multitalent. Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Maler. In unserem Portrait und Interview mit ihm findet ihr mehr dazu. Hier erzählt James auch, warum er so gern Selfies knipst und wie er seine Ausbildung mit einem Job bei einer Burger-Kette finanzierte.
Mittlerweile hat James Franco in mehr als 100 Filmen gespielt, allein für dieses Jahr sind ein Dutzend angekündigt. Da verliert mancher leicht den Überblick. Das Außenministerium von Nordkorea sorgte im Vorfeld für Heiterkeit, als es in einer offiziellen Erklärung dem Filmfestival in Berlin mit „gnadenloser Bestrafung“ drohte, sollte dort die Komödie „The Interview“ gezeigt werden, in dem es um die Ermordung des Diktators Kim Jong-un geht. Doch das war eine kleine Verwechslung. „The Interview“ startet lediglich in den deutschen Kinos am selben Tag, an dem die Berlinale beginnt. Ein Blick ins Berlinale-Programm schaffte Klarheit. 
James Francos Filme auf der Berlinale
In Wim Wenders’ neuem Film “Every Thing Will Be Fine” spielt er einen Schriftsteller, der unverschuldet einen Jungen überfährt und an seinen Schuldgefühlen beinah zerbricht.
Werner Herzogs „Queen of The Desert“ erzählt die Geschichte von Gertrude Bell (gespielt von Nicole Kidman), die im Dienste des britischen Empire als ein „weiblicher Lawrence von Arabien“ durch den Orient zog, um der Erinnerung an ihre tragische Liebe (James Franco) zu entkommen.
In James’ drittem Film beim Festival „I am Michael“ sehen wir ihn in der ungewöhnlichen Biografie des Schwulenaktivisten Michael Glatze, Mitbegründer des Magazins "Young Gay America", der nach jahrelangem Zweifeln seine Homosexualität ablehnte und zum Prediger wurde.


Große Filmkunst und bodenlosen Klamauk – das beherrscht James Franco gleichermaßen und diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem der derzeit coolsten Typen des Planeten.
Das ist jetzt mal unser Kompliment an dich, James! Here’s to you! Cheers! 

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