Wasserschutz ist ein zentrales Thema der Coca-Cola Nachhaltigkeitsstrategie. 2007 wurde das Ziel ausgegeben, bis 2020 wasserneutral zu produzieren. Doch schon 2015 - fünf Jahre früher als geplant - haben wir dieses Ziel erreicht.

Coca-Cola setzt sich weltweit in über 250 Projekten für den Wasserschutz ein. Aber auch lokale Projekte, etwa die Renaturierung der Alten Elbe Klieken, gehören zum Engagement für die wichtigste Ressource des Unternehmens. Für jeden Tropfen Wasser, den Coca-Cola für die Produktion von Getränken verbraucht, führen wir inzwischen einen der Natur zurück. Damit sind wir das erste Fortune 500 Unternehmen, das seinen Wasserverbrauch vollständig ausgleicht. Dies bestätigt ein Bericht in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, dem Wasserschutz-Unternehmen Limno Tech und der amerikanischen Umweltschutzorganisation The Nature Conservancy.

Coca-Cola ist das erste Fortune 500 Unternehmen, das seinen Wasserverbrauch vollständig ausgleicht.


Ermöglicht wird dieses Ergebnis durch Wasserschutzmaßnahmen, die hohe Qualität der Abwasserbehandlung, zum Beispiel am fränkischen Standort in Knetzgau, sowie eine effizientere Wassernutzung. Weltweit hat Coca-Cola zudem Projekte zum Wasserschutz und einem verbesserten Trinkwasserzugang in Entwicklungsländern aufgesetzt. Von Coca-Cola Süßwasserprojekten haben schon über 1,8 Millionen Menschen profitiert.
Wasser ist die wertvollste Ressource auf der Erde. Es liegt in unserer Verantwortung, es für zukünftige Generationen zu schützen. Muhtar Kent, Präsident und CEO der The Coca-Cola Company, unterstreicht dies: „Es gibt keine Ressource, die kostbarer für das menschliche Leben und den Fortbestand unserer globalen Öko- und Wirtschaftssysteme ist, als Wasser.“