Es gibt Musiker, die man nach zwei Tönen erkennt. Und es gibt zwei Geräusche, bei denen du in Sekundenbruchteilen weißt: Das ist eine Coke. Hier erfährst Du, warum.

Das Plopp beim Öffnen der Flasche, das Sprudeln, das Knacken, wenn die Eiswürfel und das Getränk aufeinander treffen. Und natürlich das Aaaaah! Unvergleichlich.

1927 sendete Coca-Cola seine erste Radiowerbung und in den frühen 1950ern begannen wir die Geräusche, die man mit dem Genuss einer Coke in Verbindung bringt, in die Werbung einzubinden.

„Von da an hörte man das Geräusch des Ploppens beim Flaschenöffnen, das Klirren der Eiswürfel im Glas und wie das Glas gefüllt wird“, sagt Jamal Booker, Archives Manager bei Coca-Cola. Er sieht sich selbst als einen „Hüter dieser Coca-Cola Geräusche“.

„Auch andere Flüssigkeiten könnten diese Geräusche beim Einschenken erzeugen“, sagt er. „Aber wenn man es hört, verbindet man es unwillkürlich mit Coca-Cola.“

Hier kannst du hören, wie Jamal Booker nach dem richtigen Sound für „Taste The Feeling“ suchte:

Mit der Zeit wurde die Aufmachung des Getränks immer wieder verändert. „Aber die Geräusche des Getränks bleiben stets die gleichen. Und das ist eine wirkungsvolle Strategie“, meint Joe Belliotti, Head of Global Music Marketing bei Coca-Cola. „Wie wir über Coke reden, passt sich den Trends der Zeiten an, aber es bleibt immer dieselbe, unverwechselbare Coke.“

Belliotti ging auf der Suche nach Inspiration durch die Archive und stieß dabei auf die bewährten Geräuschaufnahmen von früher. Daraus wurden die Audioaufnahmen für Coca-Colas „Taste the Feeling“-Marketingkampagne entwickelt.

„Dies Idee begann mit einer Soundscape“, erklärt Belliotti. „Wir stellten uns den Weg vor, den die Coca-Cola vom Kühlschrank bis zur Party zurücklegt. Durch die Kombination von Durst-und Erfrischungsgeräuschen macht die Audio-Signatur von „Taste the Feeling“ den Genuss einer Coca-Cola auch akustisch spürbar.“