Jede Minute werden 72 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen, 40.000 Bilder auf Instagram, über 277.000 Nachrichten auf Twitter versendet und unzählige Blogposts veröffentlicht. Die Wahrscheinlichkeit, etwas Interessantes im Netz zu verpassen, ist hoch. Sascha ’Gilly’ Israel sammelt für uns auf seinen Reisen durchs Internet die spannendsten Themen und zeigt uns seine Souvenirs im Wochenrückblick. Jeden Montag frisch auf Coca-Cola Journey!
Sascha

Für uns im www unterwegs:
Blogger Sascha "Gilly" Israel


„B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989“

B-Movie ist ein Essayfilm, also eine Mischung aus Spielfilm und Dokumentarfilm, in dem sich alles um den Musiker, Produzenten, Schauspieler, Autor und Labelbetreiber Mark Reeder dreht. Er erzählt aus seiner Sicht, wie er die Jahre 1979 bis 1989 in West-Berlin erlebt hat. Der im Mai auf der Berlinale präsentierte Film vermittelt wunderbar das Lebensgefühl der Avantgarde-Szene in Berlin und welche Änderungen die Stadt in den zehn Jahren bis zur Wende durchlief. Von Punk zu Techno quasi.
Während der Film nach wie vor in einigen Berliner Kinos läuft, wurde er letzte Woche von arte im Rahmen des Themenschwerpunktes 25 Jahre Wiedervereinigung ausgestrahlt und kann nun in der arte Mediathek kostenlos angesehen werden.

Tipps für einen Kurzurlaub oder Stopover in Dubai

Dubai – Websouvenirs - Coca-Cola Journey
SONNENAUFGANG mit Blick auf Dubai aus Richtung von The Palm „Jumeirah“


Dubai ist definitiv eine Reise wert. Bei meinem Besuch dort habe ich aber auch festgestellt, dass man die Stadt zwischen Wüste und Meer in zwei bis drei Tagen vollständig erkunden kann. Da viele Flüge in Richtung Asien einen Umstieg in Dubai erfordern, kann man die Gelegenheit nutzen und einen Stopover einlegen. Genau so hat es auch Frank Feil gemacht. In seinem Blogpost gibt er ein paar Tipps, was man in kurzer Zeit alles in Dubai gesehen und gemacht haben sollte. Seinem Tipp, ein Hotel auf der künstlichen Insel The Palm zu buchen, kann ich nur zustimmen. Der Blick von dort auf die Skyline in Dubai bei Sonnenauf- und -untergang ist fantastisch!

Kürbis-Tischdeko für den Herbst

Kürbis ist nicht nur lecker, sondern auch durchaus optisch ansprechend. Während man ihn an Halloween für Gruseleffekte benutzt, kann er ohne Gruselgesicht für herbstliche Stimmung sorgen. Bloggerin Sarah erklärt euch, wie man aus Kürbissen schöne Tischvasen macht.  

Und wohin mit den Kürbis-Innereien?

Nachdem ihr euch die schnieken Kürbis-Vasen gebastelt habt, fragt ihr euch sicher, was man nun mit den Kürbis-Innereien anstellen kann. Fragt euch nicht länger, denn ich habe die Lösung für euch in Form zweier Rezepte: zum einen geröstete Kürbiskerne und zum anderen ein Kürbis-Birnen-Chutney

Facebook erweitert den Like-Button um sechs Emojis

Neulich gab es von Facebook eine Ankündigung zum Like-Button, die von einigen so interpretiert wurde, als würde endlich auch der Dislike-Button kommen. Pustekuchen. Stattdessen hat Marc Zuckerberg nun eine Erweiterung des Like-Buttons um sechs Emojis angekündigt. Zuerst gibt es dieses Update aber nur für Nutzer in Spanien und Irland, um zu testen, wie das bei den Usern ankommt.
Lisa Ludwig hat nun zu diesem Thema einen Beitrag mit dem Titel Die neuen Facebook-Emojis sind eine ziemlich furchtbare Idee auf Vice verfasst und äußert sich kritisch zu den neuen Emojis: Es sei nicht immer klar, was nun gemeint ist. Nutze man zum Beispiel den lachenden Smiley, sei nicht klar, ob man nun mit oder über jemanden lache und so weiter.
Ihre Empfehlung: Statt stumpf zu liken oder dann zukünftig ein Emoji unter einen Beitrag zu knallen, einfach mal den Beitrag in ganzen Sätzen kommentieren.
Passend dazu möchte ich euch noch diesen Artikel hier ans Herz legen: I Quit Liking Things On Facebook for Two Weeks. Here’s How It Changed My View of Humanity.