• Freiwillige Initiative von mehr als 40 Unternehmen aus Handel und Getränkewirtschaft
  • Branche setzt sich ein für zusätzliche Angaben auf bepfandeten Einwegverpackungen
  • Coca-Cola beginnt im Sommer mit der Umstellung der Etikettierung

Damit Verbraucher in Zukunft klar und einheitlich informiert werden, haben sich mehr als 40 Unternehmen aus Handel und Getränkewirtschaft in einer freiwilligen Initiative zusammengeschlossen. Sie wollen – sofern sie es nicht bereits heute tun – bis Ende 2017 auf allen ihren Einwegflaschen und -dosen dann neben dem sogenannten DPG-Logo zusätzlich auch die Begriffe „Einwegpfand“, „Pfand“ oder „Einwegpfandflasche“ sowie die Pfandhöhe in Euro auf die Verpackungen drucken.

Hintergrund: Einwegverpackungen für Getränke werden in Deutschland mit dem Logo der Deutschen Pfand-System GmbH, kurz DPG, gekennzeichnet. Verbraucher können daran erkennen, dass diese Verpackung bepfandet ist und sie im Handel zurückgegeben werden kann. Mehr als 95 Prozent der PET-Flaschen und Dosen werden so eingesammelt und ihr Material wird wiederverwertet.

Auch Coca-Cola ist Teil der neuen Initiative. Wir werden noch im Sommer mit den Vorbereitungen zur Umstellung unserer Etiketten beginnen. Dazu werden wir zusätzlich zu dem DPG-Logo unsere Etiketten bzw. Verpackungen mit dem Zusatz „Einwegpfand“ sowie der Pfandhöhe, in der Regel 0,25 Euro, beschriften (siehe Abbildung). Das bedeutet, dass wir ab dem Herbst 2016 unsere Getränke sukzessive mit der neuen Etikettierung ausliefern. Wir gehen davon aus, dass wir die Umstellung bei unseren gängigsten Verpackungen noch in diesem Jahr, bei allen übrigen im ersten Halbjahr 2017 abschließen.

Ob Einweg oder Mehrweg, ob zuhause, in der Gastronomie oder unterwegs: Coca-Cola setzt auf einen Mix unterschiedlicher Verpackungen – je nach Anlass.