• 1986 kommt Cherry Coke erstmals nach Deutschland.
  • Sie hatte schon viele Namen: erst Cherry Coke, später Cherry Coca-Cola und heute Coca-Cola Cherry

DOCH WIE auch immer man die Cherry Coke nannte: Ihr Geschmack nach Kirschen ist unverwechselbar und beschert ihr von Beginn an eine treue Fangemeinde. 1985 in den USA entwickelt, kam die Very Cherry Lady ein Jahr später nach Deutschland. Seitdem bereichert sie unser Portfolio an Cola-Getränken um eine fruchtig schmeckende Variante. Fünf Fakten zum 30. Jahrestag:

30 Jahre Cherry Coke in Deutschland

  1. Die Geschmacksrichtung ‚Kirsch‘ war beim Produkttest in Knoxville während der Weltausstellung 1982 die mit Abstand beliebteste. Tausende von Konsumenten forderten daraufhin von Coca-Cola die Entwicklung einer Kirsch-Cola. Zum Glück! Was daraus geworden ist, wissen wir ja.

  2. So schmeckt Kindheit: Eine süße Erinnerung für viele Um-die-Vierzig-Jährige hierzulande – genauso wie für unzählige Amerikaner, die die Coke mit Kirschsirup aus noch vergangeneren Zeiten kennen: vom Offenausschank in den Soda Bars der Stadt.

  3. Man kann sie nicht nur trinken sondern auch mit ihr backen: Cherry Coke Brownies schmecken köstlich – am Brownie-Tag, in der Vorweihnachtszeit und überhaupt eigentlich immer.

  4. Wie alle anderen Coke Varianten gibt’s Coca-Cola Cherry auch ohne Kalorien als Diet Coke Cherry und Coca-Cola Cherry zero. Leider nicht in Deutschland… Womit das nächste Urlaubsziel klar wäre!

  5. Songs mit Coca-Cola gibt es zu Hauf, aber wer hätte gedacht, dass auch schon Cherry Cola als Metapher herhalten durfte? Savage Garden hauchte in „I want you“ Ende der neunziger Jahre: „...in the base of my spine, sweet like a chica cherry cola“. We like!

Ganz schön crazy: Mit diesen Spots warb Coca-Cola 1986