Was könnte das sein? Schmetterling oder Chamäleon? Vase oder Gesicht? Tier oder Mensch?

Wer kennt sie nicht, die berühmten Tintenklecksbilder, in denen der Betrachter die verschiedensten Figuren und Formen erkennen kann. In der Psychoanalyse kann der Rorschachtest, wie er in der Fachsprache heißt, dabei helfen, die Persönlichkeit eines Patienten zu bestimmen. Der Therapeut bewertet dabei nicht nur die Assoziationen, die der Patient hat, sondern auch, wie er das Bild hält und dreht und wie lange er für eine Antwort braucht.

Das Coca-Cola Happiness Institut hat die Idee des Tintenkleckstests mit einem Augenzwinkern aufgegriffen und den weltweit ersten akustischen Rorschachtest entwickelt. Denn ob man ein Geräusch als angenehm oder nervig empfindet, ob man eine schöne Assoziation hat oder gleich schlechte Laune bekommt, hängt maßgeblich davon ab, wie „positiv“ die eigenen Ohren eingestellt sind.

Wie interpretiert ihr die Geräuschwelt um euch herum? Ist das Glas für euch halb voll? Probiert es einfach mal aus, hier geht’s zum Tintenkleckstest für die Ohren: