Meistens zu Hause, manchmal bei Freunden, mitunter auch im Restaurant. Wir genießen gemeinsame Mahlzeiten, oft an bekannten Orten. Zu Recht: Wie die Coca-Cola Happiness Studie zeigt, macht gemeinsames Essen glücklich. Doch warum nicht mal den Teller an ungewohnten Orten leeren? In der Wohnung eines Fremden zum Beispiel, bei einem Foodtruck am Straßenrand oder sogar in einer Gondel in luftigen Höhen. Coca-Cola Journey stellt die spannendsten Essenslocations vor.

Guerilla Restaurant

Sie kochen Mahlzeiten, die manches Gourmetrestaurant alt aussehen lassen, und schaffen eine Atmosphäre, in der es Neues und Spannendes zu erfahren gibt. Und doch kennen die meisten sie nicht: Guerillaköche wirken eher im Verborgenen. Oft erfährt man von ihnen und dem Secret Dining nur über Mundpropaganda oder soziale Netzwerke. Denn gekocht wird in privaten Wohnungen oder an anderen besonderen Orten. Am Tisch sitzt eine wild zusammengewürfelte Mischung (zunächst) fremder Menschen. Eine Erfindung aus den USA. Und ein echtes Erlebnis für alle, die gerne in geselliger Runde essen.

Spätzle oder Burger?

Ebenfalls aus den USA kommt die Idee für Foodtrucks. Aus umgerüsteten Trucks oder Kleintransportern verkaufen sie ihre Spezialitäten. Sie bringen das Essen dorthin, wo die Menschen ihre Mittagspausen oder einen kleinen Snack genießen wollen. Ob Burritos oder Burger, Kässpätzle oder Maultaschen – die mobilen Küchen haben einiges zu bieten. Inzwischen sind viele von ihnen auch in vielen deutschen Städten unterwegs, bringen den Neubrandenburgern Suppe und den Düsseldorfern Currywurst.

Die Gondel-Mahlzeit

Wer gerne mal in luftigen Höhen schlemmen, aber nicht unbedingt ins nächste Flugzeug steigen will, ist vielleicht in einer Gourmet-Gondel gut aufgehoben. Am schweizerischen Bettmerhorn, dem österreichischen Schönjoch oder an der deutschen Alpspitze lässt sich ein genussvolles Tête-à-tête planen. Bergpanorama inklusive.

Essen im Dunkeln

Beim Essen im Dunkeln ist die Regel „Das Auge isst mit“ völlig außer Kraft gesetzt. Hier muss man sich komplett auf den Geruchs- und den Geschmackssinn verlassen. In den so genannten Dunkelrestaurants, die etwa in Leipzig, Hamburg oder Köln zu finden sind, bleibt das Licht draußen. Und wir essen und schmecken ganz anders als zuvor.

Im Freien, ganz in Weiß

Ein Trend, der uns aus Frankreich erreicht hat, ist das „Diner en blanc“. Vor bald 26 Jahren trafen sich in Paris zum ersten Mal komplett in Weiß gekleidete Menschen zu einem Essen im Freien. 2013 fand das 25. Jubiläum direkt vor dem Eiffelturm und am Louvre statt. Der Trend hat inzwischen die Welt erobert – von Kapstadt über Singapur bis nach Sydney. Auch hierzulande treffen sich im Sommer inzwischen in vielen Städten Menschen zum Diner en blanc: an der Düsseldorfer Rheinpromenade, am Berliner Hermannplatz oder auch an der Mannheimer Augustaanlage.