Die GetHappy App führt euch zu zahlreichen Köstlichkeiten. Wir stellen euch das Beste aus den Küchen der Welt vor! Erzählen, wie das Frosting auf den Cupcake kam und der Käse auf die Pizza. Heute auf der Speisekarte: Burger – die Stulle der Moderne.

Abbeißen ist manchmal gar nicht so einfach. Du sitzt vor diesem köstlichen Stück und weißt beim besten Willen nicht, wie von der unteren bis zur oberen Brötchenhälfte alles auf einmal in den Mund passen soll. Schon mal die Gurke rauszupfen oder nur oben am Teig knabbern? Ist nicht. Denn du weißt genau: Am besten schmeckt’s im Kompletterlebnis. Messer und Gabel? Absolutes Tabu! Also ist Konzentration gefragt. Und einige Servietten, um die Sauce abzuwischen, die dir gleich die Finger oder vielleicht sogar am Kinn hinuntertropfen wird.

Fisch, Fleisch, Insekten

Nur ein Fleischklops und zwei labbrige Stücke Brot? Mit so einem Burger geben wir uns nicht zufrieden. Denn so wie es Cupcakes in ungezählten Varianten gibt, lässt auch der Burger traditionelle und exotische Gäste zwischen die Brötchenhälften. Der Fisch-Burger, schon ein Klassiker, der Chicken-Burger ebenso. Asiatische Burger lieben wir natürlich auch. Veggie- oder Vegan-Burger gehören ebenfalls längst zu unserem Burger-Portfolio – eine fleischlose Variante von East Village Superiority Burger wurde vom Magazin GQ im Herbst 2015 sogar zum weltbesten Burger gekürt. Weitaus exotischer als in New York geht es übrigens bei der Bugfoundation in Osnabrück zu: Das Start-up entwickelte den „Bux Burger“, ein Patty aus Insekten, genauer gesagt Buffalo Würmern. In zwei belgischen Restaurants kann man den ihn bereits probieren.

Eine umstrittene Geschichte

Pulled Pork Burger mit Barbeque Sauce

EIN TRAUM von Burger – bloß wie reinbeißen?


Wo sich der Fleischklops das erste Mal ins Brötchenkissen warf, ist übrigens höchst umstritten. Fletcher Davis aus Athens, Texas, könnte zum ersten Mal Burger gebraten haben. Oder auch Charles Nagreen aus Seymour in Wisconsin, Louis Lassen aus New Haven (Connecticut) oder die Brüder Frank und Charles Menches aus Akron (Ohio). Und, ach ja, übrigens HAM-Burger! Die vollständige Bezeichnung muss schon auch mal sein. Sie gehört zu einer weiteren Burger-Historien-Theorie: Das „Hamburg-Steak“ wird 1802 im Oxford English Dictionary als gepökeltes Rindfleisch erklärt. Und das könnten Hamburger Auswanderer auf dem Weg in die USA ja durchaus als Wegzehrung auf schlecht versorgten Schiffen dabei gehabt haben...

Mysteriös und berühmt

Mit so einer mysteriösen Vergangenheit kann man eigentlich nur Filmstar werden. Den Künstlernamen gibt’s gleich dazu: „Royal with Cheese“. Das metrische System sei Schuld, so John Travolta in Pulp Fiction, dass die Franzosen für den Viertelpfünder mit Käse diese Bezeichnung erdachten. Dass Burger die Kreativität anregen, zeigen auch die Wortspiele, für die sie herhalten müssen: Burgermeister oder Burgeramt oder Burgeriniiative. Das geht jetzt doch ein bisschen weit? Dann einfach Sauce abwischen und weiteressen!

Burger mit der GetHappy App

Die GetHappy App von Coca-Cola

Auch für Burger-Fans bietet die GetHappy App viele tolle Restaurants. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Burgerium in Berlin oder Space Burger in Düsseldorf? Tolle Burger hat auch Bully’s Burger in Frankfurt – und wer Glück hat, entdeckt Bully’s Burger Truck irgendwo on the road in der Region Frankfurt! Beim Einkauf in Cafés, Restaurants oder Bäckereien, die an GetHappy teilnehmen, scannst du mit der App den QR-Code und holst dir einen digitalen Stempel. Volle Stempelkarten können gegen Prämien eingetauscht werden. Also nichts wie los: kostenlos downloaden im App Store oder bei Google Play, Neues entdecken, Treuestempel sammeln und happy sein!