FRÜHER WAR NICHT alles besser. Aber ein paar Dinge waren einfacher. Coca-Cola trinken zum Beispiel. Ganz früher gab es die klassische Coca-Cola und fertig. Seit den 80er Jahren gibt es Coca-Cola light, 2006 kam Coke Zero dazu, dann Coca-Cola Life und zuletzt wurde Coke Zero durch Coke Zero Sugar ersetzt. Das ist zugegebenermaßen verwirrend. Aus der klassischen Coke von früher entwickelte sich eine ganze Coke Familie. Wer heute vor einem Getränkeregal steht hat umfassende Wahlmöglichkeiten. Je nach Lust, Tagesform und Lieblingsgeschmack. Wir werden oft gefragt, wo eigentlich die Unterschiede liegen:

Facebook-Post – Coca-Cola Zero Sugar

Fangen wir mit dem Neuankömmling an: Coca-Cola Zero Sugar ersetzt ab sofort Coca-Cola Zero. Geändert hat sich nicht nur der Name, sondern auch die Rezeptur. Um es kurz zu machen: Coca-Cola Zero Sugar enthält keinen Zucker und schmeckt noch etwas mehr wie die klassische Coke. Sie ist das Getränk für den Coke Fan, der beim Geschmack keinen Kompromiss eingehen, gleichzeitig aber auf Kalorien verzichten will. 

Kalorienfrei? Das gab es doch schon mal. Stimmt. In Sachen Kalorien und Zucker halten sich Coca-Cola light und Coca-Cola Zero Sugar die Waage: Beide kommen ohne Zucker aus und richten sich an figurbewusste Coke Liebhaber. Aber sie schmecken unterschiedlich. Coke light schmeckt etwas zitroniger und frischer als die herbere Coke Zero Sugar und hat eine eigene Fangemeinde.

Und Coca-Cola Life? Die wird gesüßt mit Extrakten aus der Steviapflanze und Zucker. Dadurch enthält Coca-Cola Life im Vergleich zu herkömmlich gezuckerten Colas in Deutschland nur noch halb so viel Zucker und Kalorien.

Alles klar? Wenn nicht, einfach fragen. Einmal im Monat beantworten wir an dieser Stelle Fragen, die wir über Facebook, Twitter, E-Mail oder Telefon erhalten haben.

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Claudia Wurm – Consumer Interaction Center
CLAUDIA WURM leitet das Consumer Interaction Center von Coca-Cola. Sie hat auf fast jede Frage eine Antwort.