DER ERSTE TAG ist schon vorbei. Ich bin erschöpft, hab mitgesummt und aus voller Kehle gegröhlt, bin vor der Bühne gesprungen und auch den sanften Grooves gefolgt. Mit einer Coke light sitze ich vor dem Zelt, meine Stimme klingt kratzig, von der Bühne wummern die letzten Beats des Tages zu mir herüber. Nur kurz denke ich an die unbequeme Nacht auf der dünnen Isomatte, lieber mache ich einen Plan für den nächsten Tag. Auf den bin ich perfekt vorbereitet – dem Coke Shop sei Dank. Er hält auch für dich Accessoires für fast jede Festivalsituation bereit...

Coca-Cola Notebook

1. Wann spielt meine Lieblingsband?

Auf Festivals werde ich altmodisch: Das Smartphone soll lieber nicht mit ins Gewühl, den Zeitplan online anschauen ist also nicht drin. In meinem Coca-Cola Notebook habe ich mir daher notiert, wer wann wo zu sehen ist. Für meine Favoriten gibt’s dazu ein Sternchen. Damit ich keinesfalls verpasse, was ich nicht verpassen darf.

Coca-Cola Salz- und Pfefferstreuer

2. Kalte Ravioli aus der Dose – echt jetzt?

So romantisch hatte ich es mir vorgestellt: Der Campingkocher, die Dose Ravioli und ich. Abends vor dem Zelt. Ein paar Sterne über mir. Vielleicht kommen ein paar Nachbarn für ein spontanes Picknick. Doch dann das: eine Minute Hitze, dann ist die Kartusche leer. Also bleibt die Campingküche heute kalt. Mit meinen Coca-Cola Salz- und Pfefferstreuern aber wenigstens nicht ungewürzt. Und die Nachbarn kommen trotzdem vorbei.

Heute bleibt die Küche kalt. Mit meinen Coca-Cola Salz- und Pfeffersteuern aber wenigstens nicht ungewürzt.


Coca-Cola Tribal Print Flip Flops

3. Coca-Cola an den Füßen

Nach einem Tag mit Staub und Schweiß ist mir so langsam echt nach einer Dusche. Also schnell Handtuch unter den Arm, Duschgel in die Hand und meine Coca-Cola Tribal Print Flip Flops an die Füße. Jetzt bin ich gewappnet fürs Gemeinschaftswaschen. Nur ganz kurz sehne ich mich nach meinem eigenen Bad, das ich auch barfuß betreten kann. Neben meiner Dusche daheim spielt schließlich auch keine Rockband.

Share a Coke T-Shirt

4. Wie hieß nur der Typ mit dem netten Lächeln...

...vorhin an der Hauptbühne? Drei Mal hat er es mir ins Ohr geschrien. Jim? Kim? Ich hab es einfach nicht verstanden. Verlasse mich jetzt darauf, dass er zumindest weiß, wie ich heiße...war ja nicht so schwer, schließlich prangt H-A-N-N-A-H unübersehbar auf meinem roten Share a Coke T-Shirt.

Coca-Cola Hoodie

5. Mehr Wärme!

Es wird kühler am Abend. So ungern ich mein T-Shirt überdecke, jetzt ist es doch Zeit für stärkere Geschütze – schließlich will ich den zweiten Festivaltag nicht mit Halsschmerzen beginnen. Erste Phase der Mehr-Wärme-für-Hannah-Aktion: Mein kuscheliger Coca-Cola Hoodie im schönen Coke Red. Gleich wird’s wärmer, ich spüre es genau...

Coca-Cola Armband

6. Wie kann ich mich morgens schick machen...

...ohne komplett deplatziert zu wirken? Zum Glück habe ich ein bisschen Schmuck dabei: Das Coca-Cola Upcycling Armband zum Beispiel hat mich einfach überzeugt. Nicht nur in Sachen Stil: Das Stück stammt aus der Initiative 5by20, die seit 2010 Frauen aus Entwicklungs- und Schwellenländern dabei unterstützt, wirtschaftlich unabhängig zu werden.

Coca-Cola Lip Balms

7. Küsst du lieber Vanille oder Erdbeere?

Als ich am nächsten Morgen vor dem Foodtruck stehe, um mir für einen perfekten Start in den Tag ein heißes Getränk und ein Croissant zu holen, spricht mich plötzlich der süße Typ von gestern an. Wir plaudern ein bisschen und verabreden uns für später. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht gehe ich zurück zu meinem Zelt, schminke die Spuren der kurzen Nacht weg. Beim Griff zu meinen neuen Lip Balms stocke ich kurz – mag er wohl eher Coca-Cola Vanilla, Fanta Strawberry oder Coca-Cola Cherry? Wer? Na, Tim natürlich!

Coca-Cola Cap

8. Jetzt bloß keinen Sonnenbrand!

Am Mittag kommt die Sonne raus. Ich mache mir Sorgen um mein Date mit Tim – mit Sonnenbrand auf der Nase und Sonnenstich im Kopf kann ich bestimmt keinen Eindruck auf ihn machen. Also verteile ich großzügig hohen Lichtschutzfaktor auf meiner Haut und hole die Coca-Cola Cap raus. Im Schatten bleiben und auf die tollen Shows verzichten? Ist gar nicht drin!

Coca-Cola Travel Cup

9. Erst mal den Durst löschen

Zur richtigen Hitzeprävention gehört natürlich auch: ausreichend trinken. Nach einer Stunde Auf- und Ab-Springen in der prallen Sonne habe ich mächtig Durst. Ich fülle Wasser in meinen Travel Cup und genieße die Erfrischung im Schatten.

Coca-Cola Headphones

10. Musik ohne Ende

Jetzt ist es tatsächlich passiert: Es gibt keine Band, die ich in den nächsten zwei Stunden hören will. Wer aber denkt, ich hätte schon genug, der irrt. Ich lege mich auf den Schlafsack vor mein Zelt, setze mir die Coca-Cola Headphones auf und lasse mich von der Musik davontragen. Ob ich dabei an Tim oder das nächste Festival denke? Kommt ganz auf die Melodie an...