In der Adventszeit sind sie allgegenwärtig: Zimt, Nelken und Anis. Die typischen Weihnachtsgewürze geben Lebkuchen seinen Geschmack und lassen Glühwein duften. Sie sind aber nicht nur schmackhaft, sondern gelten mit ätherischen Ölen, Bitterstoffen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Vitamine seit Jahrhunderten als Booster für das Immunsystem. 
Anis beruhigt den Magen
Aachener Printen sind ohne Anis nicht denkbar. Das in Anis enthaltene Öl hat eine entzündungshemmende, antibakterielle, antioxidative, schleimlösende und entkrampfende Wirkung. 
Nelken gegen Erkältungen
Nelkenöl gilt als Radikalfänger, wirkt antibakteriell, antiviral und antiseptisch. Es wird als Heilmittel bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum verwendet. 
Ingwer gegen Übelkeit
Die scharfe Knolle enthält viele wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Ingwer regt die Sekretproduktion von Magen und Galle an und schützt die Magenschleimhaut. 
Kardamom für die Konzentration
Das Lebkuchengewürz soll ähnlich konzentrationsfördernd wie Koffein wirken. Auch sonst stärkt es Körper und Geist, wirkt krampflösend und regt die Produktion von Magen- und Gallensäften an. 
Koriander gegen Husten
Kein Pfefferkuchen ohne Koriander. Vor Jahrhunderten schon galt Koriander als Hustenlöser. Ätherische Öle wirken antibakteriell, außerdem fördert Koriander die Produktion von Verdauungsenzymen und unterstützt die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse. 
Zimt als Erkältungsmittel
Ätherische Öle und Gerbstoffe sollen antibakteriell, sogar antiviral wirken. Zimt fördert die Produktion von Verdauungsenzymen und enthält Stoffe, die den Blutzucker- und Blutfettspiegel senken.  
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