ALLEIN IHR BILD mit der Coke wurde vier Millionen Mal geliked. Rekord auf Instagram.  Aber Selena Gomez sieht nicht nur umwerfend aus und hat 90 Millionen Follower. Sie ist ein Phänomen, seit sie mit 10 Jahren zum ersten Mal vor der Kamera stand.

Das Foto entstand in Los Angeles für die Kampagne „Share a Coke and a Song“: In den USA präsentiert Coca-Cola diesen Sommer auf Flaschen und Dosen Zeilen bekannter Songs, die dir im Alltag einen magischen Moment bescheren. Klassischer Rock, aktuelle Charts, alles ist dabei, und natürlich auch zwei Songs von Selena. Mehr zur Auswahl der Songs findest du hier.

Selena Gomez – Coca-Cola
WE LIKE YOU VERY MUCH! Selena Gomez’ Posts auf Instagram

Selena hatte schon mit 18 ihre eigene Mode- und mit 21 ihre Duftlinie. Heute ist sie ein Weltstar und Markenbotschafterin von Coca-Cola. Doch Selena ist einfach sie selbst geblieben. Konzentriert, uneitel, erfrischend, locker. Ihre Songs sind perfekter Pop. Einfach ein Naturtalent.

Selena Gomez – Coca-Cola
PERFEKTER POP: Selena Gomez

Eindrucksvoll zu sehen in ihrem neuen Film „Umweg nach Hause“, der gerade auf Netflix angelaufen ist. Darin spielt sie die Tramperin Dot, die auf ein ungleiches Paar trifft: Einen Jungen, der durch eine Muskelkrankheit im Rollstuhl sitzt und seinen Pfleger. Die drei reisen gemeinsam weiter und die abenteuerlustige Dot schafft es, den beiden Männern Lebenslust und Mut zu vermitteln. Kein Blockbuster, sondern ein ruhiges Roadmovie, das von Selenas natürlicher Ausstrahlung lebt. Wir haben sie vor Kurzem selbst erlebt, als sie das Coca-Cola Headquarter in Atlanta besuchte.

Auch musikalisch bleibt sie ganz bei sich. Besser noch: wird sie immer mehr sie selbst. Bei ihrem dritten Album „Revival“ hatte sie alle künstlerischen Freiheiten. Sie gibt offen zu, dass sie das anfangs durchaus eingeschüchtert hat. Doch dann fand sie Gefallen daran: „Ein so großer Teil meines Lebens hat sich nun schon in der Öffentlichkeit abgespielt, und ich stehe inzwischen an einem Punkt, an dem ich einfach die Dinge artikulieren will, die mir persönlich wichtig sind, ganz gleich, wie die Leute das dann aufnehmen oder darauf reagieren. Und ich will niemandem etwas vormachen: Alles, was ich singe, muss wirklich meine Gedanken und Gefühle widerspiegeln."

Selanas Aufrichtigkeit und Natürlichkeit haben uns inspiriert.

Musik ist am schönsten, wenn wir sie teilen, wie alles im Leben.

Deshalb hier von uns für Euch:

Die Journey Playlist mit Selena Gomez. Unsere Favoriten für den Sommer.

40 Songs für Tage über 30 Grad.

Einfach klicken und genießen!




 1. Selena Gomez – „Kill Em With Kindness“

Das gepfiffene Thema geht nicht mehr aus dem Ohr. Und der Text bietet Trost in allen Lebenslagen. Ein toller Sommerhit!

2. Selena Gomez: „Me & The Rhythm“

Steel Drums und Karibiksounds über einem pumpenden Synthie Bass geben die Richtung vor für unseren musikalischen Trip. Summer Time ist Party Time.

Yeah, all I need Is the rhythm, me and the rhythm, Nothing between (Selena Gomez, „Me & The Rhythm“)


3. Justin Timberlake: „Can’t Stop The Feeling“

Für alle, die nicht frei haben: Hier tanzen Kellner, Müllmänner, Bauarbeiter, Putzfrauen. Justin Timberlake zeigt uns nicht nur famos gelaunte Menschen, er hat auch noch einen unwiderstehlichen Groove dazu.

4. Lost Frequencies: „Beautiful Life“

Felix de Laet, besser bekannt als Lost Frequencies, ist schon lange einer unserer Lieblings-DJs. Ein Song zum Wegträumen.

5. L’Aupaire: „Flowers (Freischwimmer Remix)“

Klingt nach internationaler Großproduktion, doch, heißt L’Aupaire eigentlich Robert Laupert und kommt aus Gießen. Warum erfährst du hier.

6. The Metronomy: „The Look“

Der bekannteste Song aus dem Album „The English Riviera“ von Metronomy. Mögen die Briten auch nicht mehr zur EU gehören wollen, die liebliche „English Riviera“ in der Grafschaft Devon im Südwesten Englands werden wir noch öfter besuchen.

7. Drake, Rihanna: „Too Good“

People-Magazine melden, Rihanna und Drake seien – endlich! – wieder ein Paar. Wir finden: Das ist ihre private Angelegenheit. Hauptsache, sie machen weiterhin Musik zusammen.

I just wanna stay in the sun where I find Pieces of peace in the sun's peace of mind (Twenty One Pilots)


8. Twenty One Pilots: „Ride“

Die meisten Leute tun sich schwer, dem Duo aus Columbus/Ohio ein Stil-Etikett anzuheften. Wir auch. Zu abwechslungsreich sind ihr Sound und ihr Instrumentarium. Auch Manuel Neuer zählt sie zu seinen Lieblingsbands.

9. Emiliana Torrini: Sunny Road (Manasseh Mix)

Emiliana Torrini posiert auf ihrer Website im isländischen Trikot. Die Isländerin mit italienischen Wurzeln ist neben Björk der stärkste Musikexport des Landes. Hier im Remix des Londoner Reggae-Produzenten Nick Manasseh. Eine wahrhaft europäische Zusammenarbeit. Noch ein Grund, die Briten nicht gehen zu lassen.

10. Tom Misch: „I Wish“

Ebenfalls aus London: das Debüt des gerade 21jährigen Tom Misch. Klingt nach Anfänger, doch seine ersten Mixe hat er schon als Schüler aufgenommen und online veröffentlicht. Inzwischen hat er einige Hunderttausend Follower. Auch so werden Erfolgsgeschichten geschrieben.

11. Deep Dive Corporation: „Enjoy The Silence“

Die Tieftaucher aus Hamburg lassen uns in ihren Sounds baden, die häufig auf Ibiza entstehen, wohin sie auch perfekt passen.

12. Peter Licht: „Sonnendeck (Schallplattenspieler-Fassung)“

Die „FAZ“ sieht und hört in der Musik des Kölner Poeten Peter Licht große Theorien. Dieser Sommer-Song machte ihn berühmt, auch ohne Diplom.

13. Razoof: „Ghostbusta Dub“

Auf der Nachbarinsel Formentera steht Razoof an den Decks der Blue Bar und zaubert abends feinste Dub Beats.

14. Fleet Foxes: „Mykonos“

Reif für die Insel sind auch die Fleet Foxes...

15. Ed Sheran: „Tenerife Sea“

...und Ed Sheran fliegt auf die Kanaren.

Bin kein Freischwimmer, ich bin Bademeister. Ja, schau mir das Geschehen vom Beckenrand an. (Dendemann)


16. Dendemann: „Endlich Nichtschwimmer“

Mittlerweile ist Dendemann eher als Studiomusiker in der Show von Jan Böhmermann bekannt. Doch seine Reim-Skills sind eine eigene Show wert.

17. Élegance: „Vacances j'oublie tout“

Disco-Funk à la française! Von 1982! Süperlüstisch! Dieses Video müsst ihr sehen!


18. Spliff: „Carbonara“

Der Sommerferienklassiker. E una Coca-Cola!

19. Josh Rouse : „Comeback (Light Therapy)“

Josh Rouse ist von der heilenden Wirkung des Sonnenlichts so überzeugt, dass von Nebraska, USA nach Valencia, Spanien zog. Wir glauben ihm aufs Wort.

I wanna go to the deep, 'Cause there's nowhere I want to be And nobody I want to see, But that's alright (Iggy Pop)


20. KC And The Sunshine Band: „That’s The Way (I Like It)“

Direkt aus Florida und das seit mehr als 30 Jahren. KC And The Sunshine Band gehören zu den Lordsiegelbewahrern der guten Laune.

21. Tosca: „Heatwave“

Was ist nur aus Kruder und Dorfmeister geworden, fragen sich immer noch viele Freunde des entspannten Wiener Downtempo-Sounds. Antwort: Bei gehen eigene Wege. Richard Dorfmeister zum Beispiel mit Tosca.

22. Schiller: „Sommernacht“

Christopher von Deylen würde gern mal eine Coke mit Alfred Hitchcock trinken, sagt er in unserem Interview. Keine Angst, in dieser Sommernacht bleiben alle am Leben.

23. Michael Rother: „Sonnenrad“

Michael Rother zählt zum Urgestein der deutschen Rockmusik und wird besonders in England und den USA verehrt, unter anderem seine Zeit mit Neu!. Nach dieser Zeit spielte er solo wunderbar verträumte Musik für innere Filme. Wie diesen von 1978.

24. Wes Montgomery: „Bumpin On Sunset“

Auch der große Jazzgitarrist Wes Montgomery wusste, wie man solche Bilder zum Leben erweckt. Vier Takte – und du gehst durch einen warmen Sonnenuntergang.

25. Iggy Pop: „I Want To Go To The Beach“

Stagediven ist immer noch sein Paradesport. Doch hier singt Iggy Pop, 69, unsterbliches Rock’n’Roll-Tier, einen sanften Chanson für die blaue Stunde.

26. Selah Sue: „Summertime“

Selah Sue aus Belgien ist ebenfalls eher für ihr Temperament bekannt. Mit 17 lehnte sie einen großen Plattenvertrag ab, weil sie ihre eigenen Songs singen wollte. Wir verstehen, warum.

27. Raúl Rodriguez: „El Negro Curro“

Gruß aus unserem liebsten Urlaubland. Raúl Rodriguez aus Sevilla. Das Instrument, das er hier spielt ist die Tres, die eigentlich im kubanischen Salsa verwendet wird.

Die Amsel weiß nicht, ob jemand ihr zuhört. Aber sie singt (Funny Van Dannen)


28. Funny Van Dannen: „Frag bloß nicht den Wind“

Lange galt er als Inbegriff der Berliner Lässigkeit, doch Funny Van Dannen wurde in den Niederlanden geboren. Im Selfkant, der heute zum äußersten Westen Deutschlands gehört. Seine satirischen Songs zu Gitarre sind Kleinodien der Wortkunst. Hier mal ein ganz unironisches Sommerlied.

29. Ideal: „Monotonie“

In der Südsee sei es wohl langweilig, vermuteten Ideal vor 35 Jahren. In Berlin war mehr los, wie wir in Mark Reeders Film „B-Movie“ sehen können. Anette Humpe, der Sängerin, ist nie langweilig geworden. Ihre Schwester Inga hören wir später auch noch.

30. Israel Kamakawiwo’ole: „White Sandy Beach“

Den polynesische Sanftmut mit Monotonie zu verwechseln, würde uns bei Israel Kamakawiwo’ole allerdings nicht einfallen. Er gilt als die „Stimme Hawaiis“ und wir denken eher an eine leichte Brise die durch Palmwedel streicht, wenn dieser 300-Kilo-Mann die Ukulele zupft.

31. Nohelani Cypriano: „Lihue"

Es gab ein pulsierendes Nachtleben in Honolulu, dort wurde Ende der Siebziger cooler Funk gespielt, wie hier von Nohelani Cypriano.

32. Martin Denny: „The Enchanted Sea“

Auch Martin Denny war ein großer Verehrer hawaiianischer Musik und der Tiki-Kultur. Als Bandleader verband er diese Einflüsse mit Jazz und wurde zum bekanntesten Vertreter des „Exotica“-Lounge-Sounds...

33. Martin Denny: „Exotique Bossa Nova“

...dessen paradiesische Klangfarbenpracht uns selbst in digitalisierten Zeiten noch staunen lässt.

Irgendwie fühle ich die Hitze des Dschungels, in mir wächst ein scharfer Rhythmus. (Poinciana)


34. Ahmad Jamal: Poinciana

Ein uraltes Jazz-Motiv, unzählige Male variiert von großen Jazzmusikern wie Glen Miller, Charlie Parker oder Chet Baker. Diese Instrumentalversion des Pianisten Ahmad Jamal wurde ein Millionenhit und stand zwei Jahre in den Billboard-Charts.

35. Les Baxter: „Mombasa After Midnight“

Nicht weniger als „Musik vom Mond“ versprach der Bandleader Les Baxter bei seinem Debüt 1947. Auch er ein großer Weltreisender, der Hunderte von Film- und TV-Soundtracks komponierte.

36. Gene Lawrence: „Feel Like Making Love“

Der Gitarrist Gene Lawrence lebt beschaulich auf der karibischen Insel St. Vincent. Dass seine Musik zu uns gelangt, verdanken wir dem französischen Produzenten Guts, einem Vinyljäger und Beat-Gourmet von außerordentlicher Klasse.

37. Mavis John: „Use My Body“

Dieser Knaller stammt ebenfalls aus Guts’ Beach Diggin Serie...

38. The Coppers: „Acapulco, Dos De La Tarde“

... und auch dieses Fundstück, aufgenommen in Peru, 1974, ist noch heute definitiv qualifiziert für die einsame Insel.

36grad, Kein Ventilator, das Leben kommt mir gar nicht hart vor (2raumwohnung)


39. Rhythms Del Mundo feat. 2raumwohnung: „36 Grad“

In dieser Salsa-Verion macht Inga Humpe die Temperatur so fühlbar, dass es von der Deckte tropft. Aufdrehen und noch einen Cuba libre. 


40. Selena Gomez: „Good For You“

Oder wir machen es wie Selena hier im Video: einfach zwischendurch mal unter die Dusche. Wir wünschen euch einen fantastischen Sommer!

Im Herbst kommt Selena Gomez für Konzerte nach Deutschland:

17.10.2016, Köln, LANXESS arena, Selena Gomez

28.10.2016, München, Olympiahalle München, Selena Gomez

31.10.2016, Frankfurt, Festhalle Frankfurt, Selena Gomez