• Vom Flüchtlingskind zum Superstar – Rita Oras Biographie klingt wie ein Märchen. Jetzt ist sie überall auf Coca-Cola Plakaten zu sehen.
  • Hier feiern wir mit Rita den Sommer. Das Journey Team präsentiert: die coolsten Songs für die heißen Tage
RITA ORA wird 1990 als Kind albanischer Eltern in Pristina/Kosovo geboren. Sie ist noch kein Jahr alt, da fliehen die Eltern nach Großbritannien. Die Familie fängt bei null an. Und heute? Hat sie einen Nummer-1-Hit nach dem anderen. Läuft sie mit Madonna über den Roten Teppich. Sitzt sie mit Tom Jones und will.i.am in der Jury von „The Voice UK“. Ist sie in Blockbuster-Filme wie „50 Shades Of Grey“ oder „Fast and Furious“ im Kino zu sehen. Und ist das Gesicht der aktuellen Coca-Cola Kampagne.
Was hat Rita Ora, was andere nicht haben?
Vor allem: einen klaren Willen. Schon als Teenager jobbte sie, sparte das Geld um sich Equipment für ihr eigenes Studio zu kaufen und unterschrieb mit 19 Jahren einen Vertrag bei Roc Nation, dem Label von Jay-Z, einem der größten Musikmogule des Planeten. Jay-Z ist es auch, der den Sound von Rihanna schneidert. Zufällige Ähnlichkeiten sind nicht auszuschließen.
Und dann ist da noch die Familie. Ihre Mutter, sagt Rita, treibe sie unermüdlich an. Mama ist Psychologin, Papa hat eigentlich Ökonomie studiert, aber beim Neustart in London erstmal einen Pub aufgemacht. Erwähnenswert wäre noch, dass Mama katholischen und Papa muslimischen Glauben ist und Rita in Notting Hill aufwuchs: einer der buntesten Multikulti-Gegenden Londons. Die Kulturen der Welt zu kennen ist die beste Voraussetzung für weltweiten Erfolg, das wissen auch wir bei Coca-Cola.
Ritas Geschichte hat uns inspiriert. Sei einfach wie du bist. Mach dein Ding! So klingen auch ihre Songs. Voller Power und Schwung. Genau richtig für diesen Sommer. Wieder einmal hat das Journey Team die passenden Songs dazu.
Hier, von uns für Euch: die Playlist der Journey-Redaktion.
Einfach klicken und genießen!
Den Anfang macht natürlich Rita selbst.


1. Rita Ora: „Poison (Acoustic)“
Ihre letzte Single, hier in der Lagerfeuer-Version. Nur Stimme und Gitarre. Mehr braucht es nicht. Perfekter Start.
2. Quincy Jones: „Summer in The City“
Die Hammond-Orgel geht wie eine träge Brise durch Palmwedel. Streicher flirren in der Hitze. Mehr Hängematte geht nicht?
3. Nightmares On Wax: „Les Nuits“ (Album Version)
Doch. Nightmares On Wax haben Quincy Jones’ Original schamlos gesampelt und in ihrer unendlichen Zeitlupen-Version noch mal ein paar Grad runtergechillt.
4. Kings Of Convenience: „Gold In the Air Of Summer“
Das wundervollste Männer–Gesangs-Duo seit Simon & Garfunkel malt die langen norwegischen Nächte golden.
5. Al Green: „Summertime“
Unter den geschätzt 25.000 Versionen des Gershwin-Klassikers ist Al Greens Soul-Version eine der coolsten.
6. Bill Withers: „Ain’t No Sunshine – Live“
Von Al zu Bill ist es nur ein Hüpfer. Bei diesem Sehnsuchtslied geht die Sonne auf.
7. Herbie Hancock: „Summertime“
Nochmal Gershwin, hier von Herbie Hancocks fantastisch aufgenommenem Tribute-Album. Joni Mitchell! Stevie Wonder! Mit einer guten Hifi-Anlage hören – and the livin’ is easy.
8. Pascal Comelade: Zigo-Zigo Della Morenata
Eigentlich klingt jedes Stück des katalanischen Komponisten wie ein Soundtrack. Pascal Comelade benutzt mit Vorliebe Spielzeug und Kinder-Instrumente für seine melancholischen Szenarien. Dieses kam tatsächlich in dem Film „Sommer vorm Balkon“ zum Einsatz.
9. Marilyn Monroe: „Heat Wave“
Marilyn Monroes Song aus dem Film „There's No Business Like Show Business“ ist selbst schon eine Hitzewelle. Aber das einsatzfreudige Orchester streut noch ordentlich Chili obendrauf.
10. Eddie Cochran: „Summertime Blues“
Trost für alle, die bei schönem Wetter lange arbeiten.
11. Peter Bjorn and John: „Young Folks“
Diese traumhaft leicht gepfiffene Melodie fliegt durch den blauen Himmel...
12. Pinback: „Penelope“
...und landet wie ein Kolibri auf dem luftigen Gitarrenpicking von Pinback. So klingt der Sommer in San Diego, Kalifornien.
13. Bright Eyes: „First Day Of My Life“
Weiter geht es in Omaha/Nebraska: Hier sehen die staunenden Augen von Connor Oberst das Leben als langen ruhigen Fluss: vermutlich der Missouri River.
14. Eels: Summer in the City (Live At KEXP Seattle 2011)
Die Eels versuchen gar nicht erst das Orginal von The Lovin' Spoonful zu toppen. Sie spielen ihre eigene, ausgesprochen relaxte Version.
15. Peter Fox: „Haus am See“
Träumen wir nicht alle von einem Haus am See? Morgens aufwachen und direkt reinspringen zur Abkühlung? Bei diesem Song von Peter Fox fühlen wir das Wasser schon an unseren Füßen.
16. Laura Veirs: „Sun Song“
Wir sind dankbar für jeden Sonnenstrahl. Und singen deswegen auch bei diesem wunderbar fließenden Folk-Song von Laura Veirs mit: "We've got the sun, the sun to thank".
17. 50 Cent: „21 Questions“
Ja, liebe Kinder, das Leben macht keinen Spaß, wenn man im Knast sitzt wie der böse Gangster 50 Cent in diesem Song. Also: bitte nicht nachmachen. Der Groove schmilzt trotzdem wie Eis in der Sonne.
18. Gyptian: „Hold You (Hold Yuh)“
Gyptians geniale Mischung aus Liebeslied und Dancehall-Reggae ist so unwiderstehlich süß, dass die Geschmackspolizei Überstunden machen muss.
19. Die Fantastischen Vier: „Tag am Meer“ (Original)
Seit 20 Jahren warten wir auf den Tag, an dem wir uns diesen Song von den Fantastischen Vier überhört haben. Aber dieser Tag will einfach nicht kommen.
20. Thomas D: „Rückenwind“
Mit Thomas D wird selbst die Fahrt an den Badesee zu einer Urlaubsreise.
21. Télépopmusik: „Don’t Look Back“
Der Name der französischen Band leitet sich ab von einem Laden für Second-Hand-Elektronik. Doch ihre Songs kommen immer erfrischend aus erster Hand.
22. Swing Republic: „Sing It Back“
Mit dieser Electro-Swing-Version des Klassikers von Moloko tanzen wir in die Sommernacht.
23. Philipp Dittberner & Marv - Wolke 4
„Lass uns die Wolke vier nie mehr verlassen, weil wir auf Wolke sieben viel zuviel verpassen“
24. Louane: „Avenir“
Durch den Nachmittag fahren, mit offenem Fenster und Louane. Klingelt nicht? Okay, vielleicht kennt Ihr sie aus dem französischen Komödien-Hit „Verstehen Sie die Béliers?“.
25. P!nk: „Try“
P!nk drückt auf’s Gas und rollt der Sonne entgegen. Geradeaus.
26. Bruno Mars: Locked Out Of Heaven
Aus dem Himmel ausgesperrt? Macht nix, so lange Bruno Mars weiter so göttlich groovt.
27. Phoenix: „If I Ever Feel better“
Die Band aus Versailles hat auch einen Mars an Bord, Thomas Mars, Ehegatte von Sofia Coppola. Das allein genügt, die unwiderstehlich gute Laune dieses Songs zu erklären.
28. Baz Luhrmann: „Everybody’s free (to wear sunscreen)“
Baz Luhrmanns Song ist die Vertonung einer legendären Zeitungskolumne der Journalistin Mary Schmich. Wenn ich Dir nur einen Ratschlag für die Zukunft zu geben hätte, dann wäre es: Sonnenschutz. Gegen alles andere im Leben gibt es ohnehin keine Versicherung.
29. GusGus: „Arabian Horse“
In Reijkjavik mag es etwas kühler sein. Aber GusGus wissen wie man den Geysir zum Brodeln bringt.
30. Rita Ora: „Poison – Zdot Remix“
Erinnerst Du Dich noch an den Lagerfeuer-Song am Anfang? Hier kommt er als Remix der Londoner Hip-Hop-Crew Krept & Konan.
31. DJ Fresh feat. Rita Ora: „Hot Right Now“
Ihr erster Nummer-1-Hit in Großbritannien. Unstoppable.
32. Rita Ora (feat. will.i.am): „Fall in Love“
„Als ich diesen Song geschrieben habe, war ich in NYC“, sagt Rita. „In will.i.ams Studio, während er an einem Track für Usher arbeitete.“ Wir hören: Auch Ritas Songs haben den Mut zur ergreifenden Schlichtheit, wie die großen Stadionstomper der Black Eyed Peas. Mit diesem Brett erreicht jede Sommerparty ihren Höhepunkt.