Coca-Cola und die Olympische Bewegung gehören zusammen. Die Marke ist dienstältester Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), genau genommen seit 1928. So ist Coca-Cola zu einem festen Bestandteil dieses sportlichen Großereignisses geworden, das Menschen auf der ganzen Welt verbindet. 

Olympische Spiele Amsterdam 1928

Die olympischen Spiele Amsterdam 1928


Die amerikanischen Sportler hätten 1928 an den Wettkämpfen in Amsterdam fast nicht teilnehmen können, weil ihnen das Geld für Überfahrt und Übernachtungen fehlte. Also charterte Coca-Cola kurzerhand ein Schiff für die Athleten und ist seither der dienstälteste Partner des Internationalen Olympischen Komitees. 

Unterstützung für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung

Die Begeisterung für Bewegung und sportliche Ereignisse kennt keine Barrieren. Als Jacqueline Kennedy 1968 die Special Olympics für Menschen mit geistiger Behinderung ins Leben rief, war Coca-Cola sofort dabei. Und ist es bis heute (Pressemitteilung lesen zum Engagement von Lift für Special Olympics). Seit dem Start der Paralympics 1992, bei denen sich Sportler mit körperlichen Handicaps messen, sind wir auch hier aktiver Förderer.

Eine Leidenschaft, die verbindet

Die Olympische Bewegung steht für Werte wie Freundschaft und Respekt. Neben dem fairen, sportlichen Wettkampf repräsentieren die Olympischen Spiele vor allem eines: Gemeinschaft. Ob im Stadion oder vor dem heimischen Fernseher – die Spiele bringen Menschen aus aller Welt zusammen. Von Deutschland bis Australien teilen Sportler und Fans ihre Leidenschaft für den Sport, weltweit fiebern die Menschen mit und feuern die Olympioniken an. 

In die Zukunft investieren

Die Unterstützung der Olympischen Bewegung durch Sponsoren hilft zahlreichen Nationalen Olympischen Komitees, bessere Trainingsbedingungen für die Sportler zu schaffen. Viele Länder wären ohne finanzielle Zuwendungen nicht in der Lage, Athleten zu den Spielen zu entsenden. Positive ökonomische Effekte entstehen etwa durch neue Arbeitsplätze im Tourismus- oder Gastronomiesektor. Wer genauer wissen möchte, wie die Sponsoring-Gelder eingesetzt werden, der kann auf der Website der Olympischen Bewegung nachlesen.

Gemeinsam Toleranz leben

Wie die Olympische Bewegung fördern auch wir den Austausch zwischen Menschen und setzen uns für Toleranz ein. Im November 2012 wurde Coca-Cola in den USA für seine herausragende Umsetzung von Arbeitsplatzrichtlinien im Umgang mit lesbischen, schwulen, bi- und transsexuellen Mitarbeitern (engl. Abk. LGBT) zum siebten Mal in Folge mit 100 Prozent bewertet. Die Human Rights Campaign (HRC), eine der größten LGBT-Organisationen Amerikas, nahm Coca-Cola erneut in ihren Corporate Equality Index auf. Damit gehört unser Unternehmen zu den „Best Place to Work for LGBT Equality“. Auch in Deutschland setzt sich Coca-Cola für die Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensformen ein. Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit bei Coca-Cola Deutschland, zum Engagement von Coca-Cola: „Mit dem Beitritt zum Bündnis gegen Homophobie im Jahr 2009 sowie der regelmäßigen Unterstützung der Respect Gaymes markiert Coca-Cola Deutschland einmal mehr, dass wir jede Form der Diskriminierung oder gar Gewalt ablehnen und für eine offene und tolerante Gesellschaft eintreten.“ Darüber hinaus hat die Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH 2016 das Rainbow-Netzwerk ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist, eine Kultur zu fördern, in der jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens beitragen kann, ein Umfeld zu schaffen, in dem die Unterschiede und Fähigkeiten aller Beschäftigten respektiert und wertgeschätzt werden und den Vorteil von vielfältig zusammengesetzten Arbeitsteams zu nutzen.