UM COCA-COLA ranken so einige Mythen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die meisten allerdings als Unfug. Der neueste Trend, über den Blogs und Medien aktuell - und zum Glück meist kritisch - berichten, ist wohl das Skurrilste, was wir seit langem gehört haben. Coca-Cola als Bräunungsbeschleuniger? Keine gute Idee. 

Mal ehrlich: So erfrischend eine eiskalte Coke an heißen Sommertagen ist, so klebrig ist ihre Konsistenz auf der Haut. Und nein, dieses Problem löst auch eine zuckerfreie Coke Zero Sugar nicht.

Coca-Cola ist ein Getränk. Kein Selbstbräuner.

Mag sein, dass die Haut zunächst bräunlich schimmert. Doch der fiese Sonnenbrand lauert schon um die Ecke, wie bei den meisten Bräunungsölen übrigens auch. Spätestens dann wünscht sich der experimentierfreudige Sonnenanbeter, er hätte seine Coca-Cola aufbewahrt und könnte sich jetzt damit erfrischen. Von innen, versteht sich.

Fazit: Coca-Cola als Selbstbräuner? Das ist Quatsch. Lass die Coke lieber im Kühlschrank und tue deiner Haut stattdessen mit Sonnencreme & Co. etwas Gutes.