Drei Blogger werden in Kooperation mit Coca-Cola Deutschland als Coca-Cola Fan-Reporter exklusiv über unser Fußball-Ereignis des Jahres berichten! Benny und Harry von „BLOG-TRIFFT-BALL“ und die Jungs von HypesR’Us teilen auf Journey in den kommenden Wochen die interessantesten Hintergrundberichte mit euch. Ihr dürft gespannt sein! Alles weitere findet ihr unter #WirAlle. 

Hierbei handelt es sich um eine Aktion zusammen mit Coca-Cola Deutschland.


Was uns von dieser WM in Erinnerung bleibt

von Benny Semmler, BLOG-TRIFFT-BALL

Brillante Tore, komische Trainer,  Thomas Müller und viel Herz - es war die WM der Superlative. Und was bleibt in Erinnerung? Das hier!

1. Dank u wel Holland
Da war die Fußballwelt nach dem 1:0 der Spanier im ersten Spiel gegen die Niederlande sicher der Meinung, alles nimmt seinen gewohnten Gang: Der Spanier macht's halt wieder. Doch dann hechtete sich #NED-Stürmer Robin van Persie zum wohl zweitschönsten Treffer der WM. Aus 14 Metern mit dem Kopf und drin. Am Ende mussten die Spanier ein 1:5 und das schmerzhafte Aus in der Vorrunde schlucken. Gut für Jogi!

2. OMG Australien
Nach Tim Cahills Jahrhundert-Tor in der 21. Minute gegen Holland stand Down Under Up Above und feierte den Urschuss des 34-Jährigen gegen Holland mehr als einen Weltrekord-Versuch eines Kängurus beim Weitsprung. Klare Sache, ein fußballerischer Genußmoment

3. Hattrick-Hero Müller! 
Das war mal was. Da spricht vor der WM alles über Cristiano Ronaldo. Und dann lässt ein Mann namens Müller den Superstar im Rückspiegel und schießt drei Tore beim 4:0-Sieg gegen Portugal. 26 Millionen Deutsche vor den Fernsehern staunten über den Zappel-Thomas und der protzte nach dem Hattrick in Anti-Ronaldo-Manier: „Na ja, ab und zu fällt mir eben auch einer vor den Fuß.“ Und hier geht's zum Müller-Selfie mit Schweini.
4. #GER's Freistoß-Gag gegen Algerien
Die deutsche 13 stolperte beim Anlauf, küsste mit seinem Zwei-Tage-Bart kurz den Rasen und flitzte mit den Augen eines Bullen vor dem Rodeo auf eine völlig irritierte Algerien-Mauer zu. Zum Tor führte es nicht, aber die Welt hatte ordentlich was zu lachen.

5. Goldjunge James Rodriguez
Natürlich war James Rodriguez vor der WM gerade mal so bekannt wie ein Bürgermeister in Oschersleben. Doch dann! Der kolumbianische Goldjunge spielte gigantisch auf, schaffte sechs Tore und war DIE Entdeckung der WM. Zwar stand am Ende das Viertelfinal-Aus gegen den Gastgeber Brasilien auf der Quittung, aber das 1:0 Kolumbiens gegen Uruguay, Rodriguez Volleyschuss aus 18 Metern nach Brustannahme war ein Glücksmoment im Sommer 2014.

6. Die Locke der WM
Nicht nur die Parade für die Ewigkeit gegen Brasilien in der 26. Minute, sondern das gesamte Turnier von Mexicos Keeper Guillermo Ochoa war eine Wucht. Kaum zu glauben, dass der Torwart, der zuletzt in Frankreich bei Ajaccio die Bälle hielt, derzeit vertragslos ist. Klarer Fall, in der Disziplin „Bälle abwehren“ gibt’s die Silbermedaille für den 28-Jährigen. Übrigens: Bronze ging an US-Teufel Tim Howard. Und Gold ist ja wohl klar.

7. Hurra Herrera
Der mexikanischer Trainer Miguel Herrera – welch eine Fratze! Hach, alleine seine
kollabierenden Jubelfeste haben für immer einen Platz in den WM-Geschichtsbüchern verdient. Das mittelamerikanische Stimmungschamäleon, häufig zwischen süß und zornig an der Seitenlinie anzutreffen, peitschte seine Mexikaner in so unnachahmlicher Manier an, dass selbst Vulkancoach Jürgen Klopp hofft, diesen Mann nie in der Bundesliga zu sehen.

8. Messias Messi
Nicht schlecht, 120.000.000 Euro soll Messi wert sein. Warum? Weil er eine Truppe wie Darmstadt 08 in ein WM-Finale führen kann. Ein Weltfußballer eben. Und mehr Analyse braucht es bei dem Kerl nicht!

9. Chiles Pannen-Pinilla
Es fehlte nur EIN Zentimeter. Einer. Und Brasilien hätte bereits im Achtelfinale gegen Chile die Segel streichen müssen. Doch  das glücklose Lattenereignis aus der 119. Minute hinterließ trotzdem gewaltige Spuren. Mauricio Pinilla ließ seinen WM-Moment auf den Rücken tätowieren.
Mit der Zeile: “One centimeter from glory”.

10. Booah! Bewegend
Eine brasilianische Fanlegende, der Gaucho da Copa, übergab nach der 1:7-Blamage der Brasilianer gegen die Deutschen seinen wohlbehüteten WM-Pokal an einen DFB-Fan und sagte ihm: “Nehmt ihn mit zum Finale! Ihr habt gesehen, dass es nicht leicht ist, aber ihr habt es verdient. Gratulation”. Der ältere Herr hat in Brasilien seit 1990 7 Weltmeisterschaften, 6 Copa Américas, 4 Confederation Cups und einmal die Olympischen Spiele besucht. Insgesamt war er schon in 66 Ländern und hat dabei bisher 149 Länderspiele besucht. Den Pokal stets dabei. Und dann kam Deutschland.

11. Matrix Sabella
Als Argentiniens Gonzalo Higuaín im Spiel gegen Belgien einen Ball an die Latte knallte, sorgte das bei seinem Trainer Alejandro Sabella dafür, dass er beinahe bewusstlos umfiel. Und das nicht nur irgendwie, sondern im Matrix-Stil, den Körper zurück kippend, während er steht. Die Szene sorgte für unendlich viele Parodien im Netz. Und hätte der Move ihn im Abgang nicht fast zum Fallen in die Auswechselbank gebracht, wäre er sicher demnächst in Hollywood als Double für den vierten Matrix-Film gebucht worden.

12. Eis, Eis, Per
„Is' mir völlig wurscht, wir sind unter den letzten Acht. Das zählt. Was wollen Sie jetzt von mir? Glauben Sie, unter den letzten 16 ist irgendeine Karnevalstruppe, oder was? Ich lege mich jetzt drei Tage in die Eistonne und dann sehen wir weiter.“ Oder: „Wollen Sie eine erfolgreiche WM oder sollen wir wieder ausscheiden? Ich verstehe die ganze Fragerei nicht“, prasselte es aus Per Mertesacker heraus, als ein TV-Reporter den nicht ganz glanzvollen Auftritt gegen Algerien besprechen wollten. Am Tag danach gab's nur ein Thema: Sitzt Per schon in der Eistonne? Wenig später twitterte „Merte“ ein Bild. Er saß in einer Eistonne und kommentierte humorvoll: „Tag 1.“


13. #wirAlle
Es war der Coke-Slogan der WM. Und er kam an. Auf sämtlichen Fanmeilen lagen sich nicht nur Deutsche in den Armen, sondern Fans aus aller Welt. Es wurde gejubelt, gefeiert, getanzt, gesungen und getröstet. Öhm, 32,57 Millionen Deutsche sahen den Wahnsinns-Sieg gegen Brasilien – nie schauten mehr einem deutschen Team beim Fußballspielen zu. Twitter verzeichnete ebenfalls 35,6 Millionen historische Tweets zum geschichtsträchtigen Halbfinale. Und nie waren wir mehr #wirAlle.

14. Die Hymne der Nation
„Wer friert uns diesen Moment ein, besser kann es nich sein.“ Mit diesen packenden Zeilen besang uns Andreas Bourani während er WM. „Ein Hoch auf uns“ ist und bleibt Gänsehaut-Sound. Gefiel uns richtig und bleibt bis 2018 auf der Festplatte.

15. Klooooooooooooooose
Er hat's. Den Rekord. 16 WM-Tore! Und dass der 36-Jährige den WM-Torrekord ausgerechnet in Brasilien und gegen Brasilien holt, und dann noch einem Brasilianer namens Ronaldo (15 WM-Tore) abknüpft, ist ja der Hammer überhaupt. Wobei wir ja meinen: Miro, bau' den Vorsprung 2018 doch noch aus.

16. Das Warten hat ein Ende
24 Jahre musste die Nation auf diesen Moment warten. Nun sind #wirAlle wieder Fußball-Weltmeister. Schön.



Das perfekte Private Viewing: ein ABC für Fußballgucker

Von: Benny Semmler, Blog-trifft-Ball.de
Was gibt es Schöneres, als gepflegt die FIFA Fußball-WeltmeisterschaftTM  zu gucken? Draußen, beim Public Viewing - oder auch zuhause. Für die, die lieber "private viewen", kommt hier das ultimative Daheim-Guck-ABC:
A wie Acetylsalicylsäure: Um Schleichwerbung zu vermeiden, dieses Mal nur in der wenig erklärenden Namensbeschreibung. Tritt pulverisiert, granuliert oder zusammengepresst auf. Hilft bei Kopfbrummen, wenn beim Torjubel die Decke zu tief hing.
B wie Bacalhau: Beeindrucke deine Fankurve mit landestypischen Köstlichkeiten zum Probieren. Beispielsweise mit der portugiesischen Spezialität Bacalhau – Stockfisch, der an dunklen Bohnen und Reis gereicht wird.
C wie Coke: Das schwarze Gold ist ein wichtiger Wachhalter zu später Anstoßzeit und sollte eine Stammplatzgarantie im Kühlschrank haben.
D wie Deko: Ob fürs Auto oder für den Partytisch – die Farben Schwarz-Rot-Gold gehören einfach auf alles.
E wie Eiswürfel: Wenn man sie da hat, will sie meist keiner. Fehlen sie aber, dann knirscht es gewaltig. Vor allem, wenn man Eiswürfel unabhängig von der Getränkewahl benötigt.
F wie Frauen: Längst etabliert vor der WM-Leinwand: weibliche Emotionen. Oft mit viel mehr Enthusiasmus als der stuhlklebende Kerl ausgestattet, veredeln gut gelaunte und semi-informierte Frauen jede Deutschlandspiel-Party. Und läuft's mit unserem Team mal nicht so rund, sagen Frauen gerne so aufbauende Dinge wie: „Nächstes Mal spiel‘n se wieder besser.“ Uff.
G wie Grill: Das Zuckerhut-Volk hat das Grillen erfunden. Klingt komisch, soll aber so sein. Das komische Halbnackt-Tanzen auf offenen Straßen übrigens auch. Allerdings: Beim Bruzzeln sind die Deutschen mittlerweile unschlagbar und außerdem weltweit die Wurst-Nation Nummer eins. Das heißt: Lasst es qualmen!
H wie Hüpfburg: 'Ne Packung Salzstangen reicht halt nicht mehr. Biete deinen Wohnzimmerfans ordentlich Spektakel auch abseits des Fernsehbildschirms. Neben dem Tischkicker im Badezimmer und einem Dartboard im Flur braucht's nach einem DFB-Triumph die Hüpfburg im Schlafzimmer.
I wie Ipanema Bowle: Die alkoholfreie Alternative zum Caipi. Ist schnell gemacht, schmeckt solide und hinterlässt am nächsten Morgen kein Schlachtfeld in der Kopfgegend. Lässt sich auch super in der Hüpfburg trinken.
J wie Jogiimitation: Jogi ist immer noch beliebt! Trotz Taktik-Patzer 2010 ist und bleibt der Löw unser aller Leader-Trainer. Zudem sind die sprachlichen Imitationen des Badeners („högschter Konzentration“) noch immer in Mode.
K wie Kriegsbemalung: Was die indigenen Ureinwohner bereits seit Jahrhunderten praktizieren, machten die Rugbyspieler dieser Welt für den Sport salonfähig. Deshalb gilt: Auch wir Fans müssen uns wieder die Wangen beschmieren.
L wie Legendär: Wem DAS beliebteste Begeisterungswort „Üüüüberragend“ nach einem Reus-Kracher nicht mehr über die Lippen gehen will, greift zur Formulierung „Jetzt schon legendär.“ Wird zwar kaum einer verstehen, es suggeriert aber legendäres Fachwissen.
M wie Mobiliar: Am besten lässt sich das Turnier der Turniere unter freiem Himmel schauen. Das Problem: Viele Gartenstühle sind nicht als das Nonplusultra der Bequemlichkeit bekannt. Schon gar nicht, wenn die WM-Wampe auf Pudding-Modus vibriert. Häufig gesehen: Die Second-Hand-Couchwiese für den Garten oder die Garage.
N wie Nervennahrung: Studentenfutter, Köttbullar und Tortillas. Die FIFA Fußball-WeltmeisterschaftTM ist international. Alles ist erlaubt. Hauptsache es wird gegrillt.
Ö wie Özil-Trikot: Beweise, dass du kein Erfolgsfan bist und solidarisiere dich mit Mesut …
P wie Promi: Wäre es nicht schön, wenn die Fußballprominenz die Expertise im heimeligen Wohnzimmer ergänzt? Ein Frank Buschmann, der die Spiele live vom Schreibtischstuhl mitkommentiert oder eine Röhre wie Manni Breuckmann, der die Halbzeitshow musikalisch initialisiert? Problem: Nur F-Promis wie Schäfer Heinrich kann man für Private Viewing buchen.
Q wie das Quäntchen Glück: Die Getränke können perfekt gekühlt sein, die Steaks zart wie irische Butter und die Location wie die edelste Butze in Brasilien prunken. Doch das alles nützt nicht viel, wenn unsere Nationalmannschaft verliert. Deshalb braucht es das Quäntchen Glück. Glück. Glück. Glück.
R wie Rio-Flair: Der Brasilianer isst gerne und viel. Sehr beliebt: Fleischspieße. Fast noch höher im Kurs: Nachspeisen. Statt Grießbrei also gerne mit Mousse de Maracuja oder Nega Maluca auftrumpfen. Ins WM-Glas gehört Guarana und Kokoswasser. Und eine echte brasilianische Liveband würde den Samba-Step natürlich abrunden.
S wie Steaks: Auch wenn in Werbeclips und schrägen Musikvideos (man denke nur an Stefan Raabs Gartenzwergvideo) die Bratwurst dominiert, ist der richtige Auftakt für ein zünftiges WM-Spiel immer noch ein selbst mariniertes Schteeeek. Unser Tipp: Die erfolgreichen Neunziger nachahmen und das Fleisch – wie früher Mutti – in Bier und Zwiebeln einlegen.
T wie Tippspiel: Das i-Tüpfelchen auf dem T. Das Tippspiel. Egal in welcher Variante, die Ergebnisraterei gehört ins schwarz-rot-goldene Unterhaltungsprogramm.
U wie Urlaubstag: Er gehört zwar primär nicht zur Party, stellt aber dennoch die Weichen für einen guten Abend. Ohne das Gefühl des nächstmorgendlichen Ausschlafens kann selbst der größte WM-Sieg seinen Reiz verlieren. Deswegen: Nach dem Spiel ist vor dem Urlaub. Sicher ist sicher.
V wie Vuvuzela: Oder Trillerpfeife 2.0. Wer auch immer als erstes mit den nervenden Tröten in Produktion gegangen ist: herzlichen Glückwunsch. Trotz überwiegender Abneigung: Ohne diesen nicht enden wollenden Mööööööööööh-Lärm fehlt was.
W wie WM-Song: Wenn er gut ist, dann ist er gut. Ob 2010 „Waka Waka“, 2006 die „Sportfreunde Stiller“ oder 1998 „Blur“ mit „Song 2“. Diese Stücke gingen ins Ohr. Ins Hirn muss der Text.
X wie Xavier Naidoo: Ach, was haben wir alles damals dieser wundervollen Schmonzette („DIESER WEG …“) gelauscht. Fakt ist aber: Egal wie lang die Liste der Fußballsongs sein soll - bleibt bei dem anregenden Liedgut der Fußballkultur.
Y wie YouTube-Videos: Neben legendären WM-Songs besonders begehrt: die deutschen WM-Tore aus den Jahren 1974 und 1990. Und das komplette Material von und mit Sara Carbonero.
Z wie Zecond Zcreen oder Zweiter Fernseher: Wenn in der 70. Spielminute immer noch kein Tor gefallen ist, dann steigt die Nervosität ins Unermessliche. Deshalb bedarf es eines zweiten Fernsehraums, der den emotional besonders Involvierten eine ruhige Alternative zum lauten Trubel bietet. Mann will auch mal für sich sein.


14 Gründe, warum #wirAlle FIFA Fußball-Weltmeister 2014™ werden

Von: „Harry“ Jurkschat, Blog-trifft-Ball.de
  1. Miroslav Klose wird sich in den Tor-Olymp der FIFA WM™-Historie ballern! Nur ein Tor trennte ihn vor Turnierbeginn vom Rekord-Torschützen Ronaldo. Und da es wohl die letzte FIFA WM™ des 36-jährigen Stürmers wird, mutiert er zum Pyroslav und wird ein Torfeuerwerk nach dem nächsten abfackeln. Wir sind uns sicher: Jogi kriegt ihn erst nach dem Turnier gelöscht.
  1. Lothar Matthäus muss endlich als Rekord-Spieler der FIFA WM™ abgelöst werden! Deshalb muss unser Team ins Finale kommen. Und bestenfalls spielt Miro Klose jedes Spiel, denn dann kann er im Halbfinale den Loddar-Rekord (25 Spiele) einfrieren und beim erwarteten Einzug ins Finale gar toppen.
  1. Horst Eckel als einer der zwei letzten lebenden Helden von '54 sieht den Titel voraus! Und das sagte er uns beim FIFA World Cup™ Trophy Tour-Stopp in Berlin. „Ja, wie schön es wäre, Deutschland nochmal den Pokal in die Luft heben zu sehen. Leider kann ich nicht mehr mithelfen“, eckelte er. Also, Auftrag ans Team ist klar: Wunsch erfüllen.
  1. Es kann kein Zufall sein, dass unser Team mit dem viertjüngsten Kader der deutschen Verbandsgeschichte zum Endturnier nach Südamerika reist. Zur Mission vierter Titel!
  1. Der Brasuca, offizieller Spielball der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, kommt vom deutschen Unternehmen Adidas aus Herzogenaurach. Für die Spiele der Deutschen gibt es einen Spezialchip im Ball, der die Bälle des Gegners nicht in unser Tor lässt. Aber psssst.
  1. Ein Stadion, vier Dächer und 165.000 Stühle – die Stuttgarter Ingenieure von Schlaich Bergermann und Partner (sbp) gemeinsam mit den Architekten des Berliner Büros von Gerkan, Marg und Partner (gmp) mischen kräftig mit beim Bau der FIFA WM™-Stadien. Selbst im brasilianischen Fußballheiligtum Maracanã steckt deutsche Ingenieurskunst im Stadiondach. Allerdings geht das Finalflutlicht nur dann an, wenn auch Deutsche auf dem Rasen spielen.
  1. Brauchen werden wir es nicht, aber sollte es tatsächlich mal ein Gegner schaffen, uns bis zum Elfmeterschießen zu zwingen, sind wir der sichere Sieger. Zuletzt trafen deutsche Spieler 18 Mal vom Punkt. Den letzten verschossenen Strafstoß gab es 1982. Und dieser wird auch der Letzte bleiben.
  1. Als einziger Teilnehmer haben wir ein eigenes, fast maßgeschneidertes Domizil, und keines der 83 von der FIFA vorgeschlagenen Resorts bezogen. Unser FIFA WM™-Quartier Campo Bahia in Santo André wurde zwar nicht extra für den DFB gebaut, ist aber trotzdem schon seit 2009 in deutscher Hand. Denn: Errichtet wurde es von deutschen Investoren – dem Versicherungskaufmann Kai Bakemeier und dem Münchner Modeunternehmer Christian Hirmer – die es dem DFB nun für 1,5 Millionen Euro vermieten.
  1. Brasilien ist mit fünf Titeln die erfolgreichste Fußball-Nation der Welt. Auf Rang zwei liegt Italien mit vier Trophäen, dann kommt Deutschland mit drei Pokalen. Und guck an, Brasilien und Italien mussten nach ihrem dritten FIFA WM™-Titel satte 24 Jahre warten, um vierten Titel zu holen. Drei Titel haben wir auch. Und 24 Jahre gewartet haben wir auch. Ganz klar, die Statistik macht uns zum Weltmeister.
  1. Führt der Weg uns ins Endspiel, wäre ein zweites „Wembley-Tor“ ausgeschlossen. Denn bei der FIFA WM 2014™ wird die vieldiskutierte Torlinientechnologie eingesetzt. Somit sind Phantomtore á la Geoff Hurst, wie der 3:2 Treffer der Engländer gegen Beckenbauer & Co im Finale 1966, ausgeschlossen. Warum wir der Technik vertrauen? Ganz einfach: Sie kommt aus Würselen, Deutschland, und wurde von der Firma Goalcontrol entwickelt.
  1. Wir haben die falschesten Neuner der Welt! Und vor allem die effektivsten und meisten überhaupt. Götze, Müller, Podolski, Draxler, Özil, Schürrle und Klose machen uns unberechenbarer als jede andere Nation. In ihren jeweiligen Vereinen waren unsere falschen Spitzen - trotz vieler Verletzungen - während dieser Saison an 101 Toren beteiligt. 53 schossen die sieben Jungs, 48 bereiteten sie vor.
  1. Wir haben den zweitteuersten Kader aller Teilnehmer. Unsere 23 Spieler sind zusammen 562 Millionen Euro Wert. Brasilien (467,5 Mio.) und Argentinien (391,5 Mio.) hinken hinterher, nur Spanien setzt mit 622 Millionen Euro noch einen drauf. Aber in diesem Fall sagen wir: Spanisches Geld schießt keine Tore.
  1. Jogi macht den Kaiser! Als Deutschland 1990 in Italien den bisher letzten Titel holte, war es für Franz Beckenbauer die zweite FIFA Fußball-Weltmeisterschaft™ als Trainer. Und da nun auch Jogi Löw seine zweite FIFA WM™ als Trainer hat und der Franzl für jeden ein Vorbild ist, wird Jogi es ihm gleichmachen und den Titel holen.
  1. Es macht doch deutlich mehr Spaß, jetzt einen Titel in Brasilien zu feiern als in vier Jahren in Russland, oder? 


Daumen hoch für Deutschland!

Neven Subotic gibt seine WM-Prognose ab: Der BVB-Spieler glaubt an die deutsche Mannschaft. Auf der FIFA World Cup™ Trophy Tour traf der serbische Fußballprofi Blog trifft Ball und gab seinen Tipp ab für die „neue Weltmeistergeneration“ bei der FIFA WM 2014™ in Brasilien.



„Die WM wird geil, weil ...“

Die Deutschen werden Weltmeister – davon ist Wolf-Christoph Fuss überzeugt. Der Fußballkommentator moderierte die Gala Night of the FIFA World Cup™ Trophy Tour, präsentiert von Coca-Cola, und erklärte vorab Blog trifft Ball die Vorzüge unserer „goldenen Generation“. 


Sylvie Meis bleibt zu Haus

Fußball ist Familiensache: Sylvie Meis freut sich auf die FIFA WM 2014™ in Brasilien – auf Grillwürstchen im Garten und Fußball gucken mit ihrem Sohn. Auf der Gala Night of the der FIFA World Cup™ Trophy Tour, präsentiert von Coca-Cola, sprach die schöne Holländerin mit Blog trifft Ball.


„Das größte emotionale Ding“

Keine Frage: Wenn die WM steigt, geht es hoch her bei den Zarellas. Der Sohnemann fiebert für Deutschland, Ehefrau Jana Ina für Brasilien, Giovanni Zarella geht für Italien auf die Knie. Dass der Sänger ein ausgewiesener Fußballexperte ist, stellt er im Gespräch mit Blog trifft Ball auf der der FIFA World Cup™ Trophy Tour unter Beweis – und gibt Jogi Löw einen guten Rat.


Das Wunder von Bern im Herzen

Horst Eckel holte 1954 mit seiner Mannschaft den ersten Weltmeistertitel für Deutschland. Bei der FIFA World Cup™ Trophy Tour verriet die historische Fußballgröße gegenüber Blog trifft Ball sein Rezept für einen weiteren deutschen WM-Sieg.


Public Viewing oder private Couch?


Red-Carpet-Talk: Die Coca-Cola Fanreporter mischen sich bei der Gala Night der FIFA World Cup™ Trophy Tour unter die Promis und fragen nach ihren liebsten Fußballgewohnheiten – und ihren WM-Favoriten.