Aus einem alten Schrank und acht Coca-Cola Flaschen hat der YouTube Star Kurt Hugo Schneider ein einzigartiges Instrument gebaut: das „Coke-aphone“. Kurt ist ein begabter Konstrukteur – hier steckt viel Musik drin! In zwei Videoclips interpretiert er die Songs „Feels So Close“ und „Little Talks“. Dabei kommt nicht nur das Coke-aphone zum Einsatz. Der Komponist, Musikproduzent und Regisseur schafft mit Coca-Cola Flaschen, Gläsern und Dosen einen eigenen Coca-Cola Sound .

Zusammen mit dem Sänger Sam Tsui und dem beatboxenden Cellisten Kevin Olusola hat der 24jährige Musiker Kurt Hugo Schneider kreative Coverversionen der Songs „Feels So Close“ von Calvin Harris und „Little Talks“ von Monsters and Men geschaffen. Dabei kommt nicht nur das beeindruckende Coke-aphone zum Einsatz. Kurt trommelt auf Coca-Cola Gläsern unterschiedlicher Größe, öffnet effektvoll Coca-Cola Dosen, gibt den Rhythmus mit einer halb gefüllten Coca-Cola Flasche vor. Er schafft damit einen außergewöhnlichen Coca-Cola Sound. „Ich spiele einige Instrumente und habe schon immer Mobiltelefone und andere Alltagsgegenstände benutzt, um Sounds zu erzeugen“, erzählt Kurt, „aber ich habe noch nie Musik mit Coca-Cola Flaschen gemacht, deswegen war ich wirklich begeistert von diesem Projekt.“

Das Coke-aphone

Auf den ersten Blick sieht es wie eine einfache Konstruktion aus: Acht Coca-Cola Flaschen hängen in einem Holzrahmen. Doch was wir sehen, ist nicht unbedingt ein einfaches Gebilde, wie Kurt erzählt. „Es wurde aus einem Schrank in meinem Apartment gebaut. Um es in mein Auto und damit ins Studio zu bekommen, musste ich es auseinanderbauen“, berichtet er, „es brauchte fünf Produktionsassistenten und uns selbst, um während einer Mittagspause herauszufinden, wie man es wieder zusammenbaut. Das war irgendwie peinlich, aber zum Glück haben wir es zum Laufen gebracht .“

Der AHH-Effekt

Die Clips sind Teil der digitalen Kampagne „AHH Effect“. Abwechslungsreiche Websites mit Spielen, Videos und vielem mehr zeigen hier besondere Momente von Happiness und Erfrischung. Wie sie zu finden sind: Jede Website erweitert die URL www.ah.com um ein weiteres „h“ bis zur maximal möglichen Länge. 21 Mal „h“ macht es für die Clips von Kurt, Sam und Kevin.

Ein Vollblutmusiker

Man spürt die Leidenschaft, die der Musiker Kurt in die Clips gesteckt hat. Und die Arbeit, die in der Umsetzung steckt. „Die Originalsongs haben Bass, Keyboards und einige andere Instrumente, um die Höhen und Tiefen hinzubekommen. Aber für dieses Projekt hatten wir nur das „Coca-Cola Instrumenten Arsenal“ – den gesamten Tonumfang zu erreichen, war eine Herausforderung“, erzählt er, „ich habe kleine Gläser für die hohen Noten und große Flaschen für die tiefen Noten benutzt. Es war eine lustige Herausforderung, diese Songs in einer einzigartigen Coca-Cola Art zu interpretieren. Und, kaum zu glauben – wir haben nichts zerbrochen.“ 3,7 Millionen Abonnenten hat Kurt Hugo Schneider bereits auf YouTube. Mit dieser Aktion werden es bestimmt noch viele mehr.