• Mit seiner Musik macht er Tanzwütige auf der ganzen Welt glücklich.
  • Er selbst hat ein ganz einfaches Happiness-Rezept: „Familie und Freunde.“
„Familie und Freunde“ – ist das Erste, was dem schwedischen Top-DJ Avicii zum Thema Glück einfällt. Der 25-Jährige ist derzeit deutschlandweit auf Plakaten von Coca-Cola zu sehen. Hier erzählt er von seinen persönlichen Glücksmomenten.

Avicii, heißt eigentlich Tim Bergling und wurde in Stockholm geboren. Im Jahr 2011 machte er erstmals als Musikproduzent 2011 mit seinem Ohrwurm „Levels“ auf sich aufmerksam. Der Song enthält ein Sample der Soul-Sängerin Etta James mit ihrem Song „Something’s Got a Hold on Me“. Eine geschickte Mischung aus Elektronik und Folk mit dem typisch schwedischen Sinn für unwiderstehliche Melodien. Damit hatte er seine Marke als Soundschrauber der Extraklasse gesetzt.

Avicii: Die globale Hit-Maschine

Mit seinem nächsten Hit qualifizierte Avicii sich als globale Hitmaschine. Auch hier setzte er geschickt die Wärme einer großen Soulstimme ein: Auf „Wake Me Up“ singt der unvergleichliche Aloe Blacc. Dieser weltweite Club-Abräumer ging in über 80 Ländern auf Platz eins der Charts. Mittlerweile hat der blonde Schwede mit Stars wie David Guetta oder Benny und Björn von Abba zusammengearbeitet. Und der musikalische Ritterschlag: Faithless baten ihn um einen Remix ihres Klassikers „Insomnia“.
Kein Wunder, dass Avicii auch Musik happy macht. „Wenn dir zum ersten Mal ein Text, eine Melodie oder ein Riff in den Kopf schießt, dann weißt du sofort etwas damit anzufangen. Du weißt, was daraus entsteht. Das ist einer der glücklichsten Momente.“
Mehr dazu sagt Avicii hier im Interview:

Avicii ist nicht nur happy, er ist auch nicht aufzuhalten. Seine letzte EP „The Days, The Nights“ hat bereits jetzt mehr als 200 Millionen Streams auf Spotify erreicht. Gerade ist die neue Single „Waiting For Love“ erschienen, ein Vorbote des für den Herbst angekündigten Albums „Stories“. Darauf gibt es, soviel ist schon bekannt, Songs mit Robbie Williams, Chris Martin von Coldplay und Wyclef Jean.