Drei Minuten – länger braucht man nicht bis zur Rundum-Erfrischung durch eine Coke. So lange brauchen wir auch für unser erfrischendes Interview mit Max Giesinger. Der Sänger verrät, warum er in der Schule „Affengesicht“ genannt wurde und was eine Frau von ihm im Haushalt erwarten darf...

Das Leben nach „The Voice“: Auf 'ne Coke mit Max Giesinger

Max Giesinger hat Musik im Blut: Mit 10 Jahren Gitarrenunterricht, noch während der Schulzeit die erste Band. „Ich habe früh gemerkt: Das ist was, das ich im Gegensatz zur Schule kann. Dann hab' ich da meine ganze Energie und Zeit reingesteckt.“ Nach dem Abi geht’s nach Australien. Das Geld verdient sich der Badener dort als Straßenmusikant. „Da kommt man sich erstmal doof und irgendwie nackt vor, weil man vor fremden Leuten seine Songs singt. Die kommen ja nicht, weil sie deine Musik toll finden.“ Aber es ist eine gute Schule für das, was 2011 kommt. Da macht Max bei der hochgelobten Casting-Show „The Voice of Germany“ mit – und kommt bis ins Finale. Die ersten Schritte im Show-Business sind hart, am 30. Mai kommt aber endlich sein Debüt-Album raus: Laufen Lernen. Geschafft hat Max das mit der Hilfe und dem Geld seiner Fans – durch eine Crowdfunding-Aktion.

Wie tickt der Vollblut-Musiker mit Dreitage-Bart und Wuschelhaaren privat? Journey hat nachgefragt: 10 kurze Fragen, 10 knackige Antworten:

Was war dein Spitzname in der Schule?
„Maxi und Affengesicht. Ich hatte schon früh Haarwuchs...“

Welches Eis mochtest du als Kind am Liebsten?
„Mini Milk und natürlich Cola-Eis :-)“

Welches Essen magst du überhaupt nicht?
„Gnocchi mit Spinat, zumindest heute Abend beim Catering hier. Ansonsten kannst du mich mit Sauerkraut jagen.“

Isst du beim Asiaten mit Stäbchen?
„Nee, ich habe zwei linke Hände.“

Welches Geräusch macht dein Wecker?
„Döp döp dödödöpdöpdöpdöp döpdöp dödödöp. Irgendein Klingelton, der nervt.“

Wie meldest du dich am Telefon?
„Hallo, Max Giesinger am Apparat, was geht?“

Welche Handy-App nutzt du am Meisten?
„WhatsApp oder die Deutsche-Bahn-App. Mehr habe ich gar nicht auf dem Smartphone.“

Was kannst du im Haushalt am Besten?
„Kochen wäre gelogen. Ich bin ein guter Staubsauger-Typ. Das habe ich im Griff, macht auch Spaß. Also an alle Frauen: Ich sauge sehr gut Staub.“

Was sagst du zum Abschied?
(Mit badischem Akzent): „Tschus.“

Was war dein schönstes Coke-Erlebnis?
„Da war ich in Neuseeland, bin auf einen Berg gestiegen, habe mir eine Coke aufgemacht und das Panorama genossen (lacht). Na, also eigentlich bin ich eher der Fanta-Typ.“


Newsletter Abo