Drei Minuten - länger braucht man nicht bis zur Rundum-Erfrischung durch eine Coke. So lange brauchen wir auch für unser Kurzinterview mit Magic! Erfrischung inklusive. 

Vier Männer, ein Traum, das ist Magic

Die vier Jungs von Magic! treten schon lange als Musiker auf, ihren Traum aber leben sie jetzt: Als Band stürmen sie gerade mit „Rude“ die Hitlisten. Der Reggae-Popsong über einen jungen Heiratswilligen, der am Einspruch des Schwiegervaters scheitert und seine Liebste am Ende heimlich heiratet, ist in Kanada, der Heimat der Jungs, sowie in Neuseeland und Australien längst ein Hit: 

Höchste Zeit, Deutschland zu erobern. Das wird ihnen vermutlich spätestens dann gelingen, wenn im Herbst das erste Album erscheint.
In Berlin haben die vier kürzlich „Rude“ auch nochmal als Akustik-Version eingespielt:


Wir haben die vier bei ihrem Aufenthalt in Berlin getroffen. Auf unsere Fragen antworteten Nasri, Mark, Alex und Ben fast immer mit einer Stimme – ganz schön Magic! 

Was war der beste Moment in eurem Künstlerleben?

Unser bester Moment als Band war ein Auftritt in unserer Heimatstadt Toronto. Wir sangen „Rude“ und alle sangen mit. Es war unser erster Hometown-Auftritt und es war schön und ergreifend. Da waren Fans, aber auch unsere Eltern, Freunde, unsere Familien. Das war wirklich cool. 

Was ist euer Karriere-Traum?

Wir leben unseren Traum. Früher haben wir mal hier und mal da als Musiker gearbeitet, wir hatten große Auftritte, aber niemand kam unseretwegen. Jetzt sind wir eine Band und die Leute kommen um uns zu sehen. Wir sind Teil von einem Ganzen. Das war immer unser Traum. Vielleicht sollten wir sagen, wir beginnen gerade unseren Traum. Wovon wir noch träumen, ist in einem Stadium aufzutreten. Da spielst du praktisch vor einer ganzen Stadt. 

Was war euer bester Coke Moment? 

Nasri: Ich habe eine gute Geschichte. 
Mark: Ich auch. 
Alex: Ich auch. 
Ben: Ich auch.
Magic

Mark: Wir kommen ja aus Toronto. In Canada spielt Baseball eine große Rolle und unsere Mannschaft wurde immer von Coca-Cola gesponsert. Ich ging zum Baseball, seit ich fünf war. Baseball und Coca-Cola gehörten für mich immer zusammen. 
Ben: Ich habe eine Tante, die ist Künstlerin und völlig verrückt nach Coca-Cola Produkten. Sie sammelt vor allem Vintage-Sachen. Wir haben zuhause einen Raum, der voll ist mit Coke, wie ein Museum. 
Nasri: Für mich war es so: Ich bin sehr arm aufgewachsen und da hatten wir immer nur andere Cola. Als ich acht oder neun war, bekam ich zum ersten Mal Coca-Cola. Ich weiß noch, wie ich dachte, mann, das schmeckt wirklich gut. Ich hatte eine Pizza dazu. Coca-Cola und Pizza passt für mich auch heute noch perfekt zusammen.
Alex: Für mich gehört Coke vor allem zur Kino-Atmosphäre, Coke und Popcorn.
Nasri: Er untertreibt. Alex ist unser Drummer und er trinkt immer Coca-Cola. Wenn heute alle beschließen, keine Coke mehr zu trinken, könnte er die Firma alleine am Leben halten. Neulich hatten wir auch eine gute Coke Situation. Wir waren in Frankfurt und der Kellner sprach kein Englisch. Er verstand aber Coca-Cola – das reichte. Das ist toll, wenn man Grenzen überquert. Taxi, Radio und Coca-Cola geht immer, auf der ganzen Welt. 

Wollt ihr noch was sagen?

Das Wichtigste für uns ist, großartige Musik zu machen und unsere Fans wissen zu lassen, dass wir eine Menge Spaß haben. Und wir mögen eure Fragen. Das war mal was anderes. Wir beantworten sonst den ganzen Tag immer die gleichen Fragen. Zum Beispiel: „Wie geht’s Justin Bieber?“
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