Die Coca-Cola Aktion "Jetzt schreibt ihr Vereinsgeschichte" für alle Amateurteams geht jetzt in die zweite Halbzeit. Wir sind begeistert: Schon jetzt nehmen über 10.000 Vereine an dem Gewinnspiel teil. Setze noch bis zum 1. Oktober 2017 deinen persönlichen Coca-Cola Code aus den Flaschen der "Vereinsgeschichte-Edition" ein, um deinem Club ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren. 

INSGESAMT warten auf alle teilnehmenden Amateurvereine 500 Preise im Gesamtwert von über einer Million Euro. DieHighlights: Grillen mit dem BVB, Trainieren auf Schalke oder ein Spiel gegen die Legenden des FC Bayern. So kannst du #Vereinsgeschichte schreiben. Aber auch kleine Vereinsgeschichten können zu Legenden werden.

Schau dir mal diese fünf skurrilen Ereignisse hier an:

1. Ein Team, ein Name

Beim Kreisliga-D-Spiel zwischen der SpVg Niederndorf II und dem 1. FC Littfeld II standen im April beim Gastgeber elf Spieler mit dem gleichen Nachnamen auf dem Platz: Uebach. Wie es dazu kam? Der kleine Ort im Siegerland liegt im Uebachtal, in dem Dorfclub wimmelt es deshalb nur so von Uebachs. Bei einer Mannschaftsfahrt kommen die Alten Herren auf die Idee, 15 Uebachs aus dem Club einmalig in einem Team spielen zu lassen. Ein Sponsor beflockt die Trikots, rund 700 Zuschauer wollen sich das kuriose Szenario nicht entgehen lassen. „Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet", sagt Trainer Markus Uebach nachher. Am Ende heißt es 11:3 für die Uebachs.

2. Das XXL-Spiel

... erleben 2007 die damaligen Bezirksligisten Dostlukspor Bottrop und BW Wesel. Bei ihrem Meisterschaftsspiel lässt der Schiedsrichter ganze 28 Minuten nachspielen – Rekord! Der Unparteiische erklärt die Extraminuten nachher mit langen Diskussionen nach drei Platzverweisen, Verletzungspausen und Zeitspiel. Wesel gewinnt am Ende mit 4:2, ist aber trotzdem wegen der konsequenten Regelauslegung sauer.

3. Große Packung

Auch dieses Spiel geht in die Kreisliga-Geschichte ein: Am sechsten Spieltag der Kreisliga C Oberhausen-Bottrop gastiert 2016 der SV Vonderort II beim PSV Oberhausen. Am Ende kommen die rund 20 Zuschauer mit dem Torezählen nicht mehr hinterher. Vonderort geht mit 0:43 unter! Gründe dafür gibt es viele. Der Kreisligist tritt ohne Ersatzspieler an, dafür mit einigen Alten Herren. Ein Spieler verlässt schon nach 15 Minuten den Platz – und spricht Trainerin Yvonne Liesenfeld seine Kündigung aus. Als sich zwei weitere Spieler verletzen, ist Gastgeber Oberhausen großzügig und nimmt ebenfalls drei Kicker vom Platz. Aber auch beim Spiel acht gegen acht kassiert Vonderorts Keeper Marco Kwiotek noch jede Menge Gegentore. „Er ist immer wieder aufgestanden und hat sogar noch Schlimmeres verhindert“, lobt Liesenfeld ihren Torwart. Nach der Partie spendiert Oberhausen seinem Gegner noch eine Kiste Bier – als kleine Entschuldigung für die große Packung.

4. Gibt es Wichtigeres als Fußball?

Für Kosa Attila vom FC Straubing schon. Der Mittelfeldspieler wird in diesem Frühjahr beim bayrischen A-Kreisligaspiel gegen den FC Straßkirchen zur Halbzeit ausgewechselt. Grund: Er muss zu einer Wohnungsbesichtigung! Die ist allerdings schnell vorbei, so dass er kurz vor Schluss wieder eingewechselt wird. Pech für sein Team: In seiner Abwesenheit kassiert Straubing den Treffer zum 2:2-Endstand. Ob Attila die Wohnung bekommen hat, ist nicht bekannt.

5. Vom Winde verweht

Es gibt Eigentore, es gibt kuriose Eigentore und es gibt DIESES Eigentor: Beim Kreisligaspiel zwischen dem TSV Wimsheim und dem TSV Grunsbach gibt es Abstoß für den Gast. Abwehrspieler Oliver Wiedemann läuft an, schießt den Ball nach vorne, aber der kommt wie ein Bumerang zurück. Denn das Sturmtief „Xynthia“ tobt gerade über den Platz in Baden-Württemberg. Der Ball schlägt oben links im Winkel ein, es steht 1:0 für Wimsheim. Der Schiedsrichter hätte das wohl kurioseste Eigentor aller Zeiten aber gar nicht geben dürfen. Laut Regelwerk hätte es mit Eckball weitergehen müssen. Kleiner Trost: Das Video ging 2010 um die Welt.

Und so schreibst du #Vereinsgeschichte für deine Lieblingsmannschaft: