Berlin, 21. November 2013 - Weihnachten werden Wünsche wahr. Zumindest hoffen wir auf ihre Erfüllung und wissen meistens ganz genau, was uns der Weihnachtsmann bescheren soll. Gleichzeitig sind wir damit beschäftigt, unseren Liebsten die größten Wünsche von den Lippen abzulesen. Kurzum: Wir wollen einander glücklich machen. Und nicht selten wären wir gern selbst der weise Mann im roten Mantel, um wirklich alle zufrieden stimmen zu können.

Wenn Sie der Weihnachtsmann wären, wem würden Sie zuallererst eine Freude bereiten? Ihrem Partner? Einem Freund oder lieber einem gemeinnützigen Verein? Das Coca-Cola Happiness Institut ist dieser Frage nachgegangen und hat die Deutschen zu ihren Weihnachtswünschen befragt*: 

Die Mehrheit der Deutschen (43 Prozent) würde einem Verwandten etwas Gutes tun, wenn sie die Fähigkeiten des gütigen Mannes in Rot besäßen. Auf Platz 1 steht dabei eindeutig die Mutter mit 23 Prozent. Diejenigen unter uns, die sich als besonders lebensfroh bezeichnen**, würden in erster Linie ihren Partner beschenken (36 Prozent aller anderen). Die persönliche Nähe ist ausschlaggebend für die allgemeine Großzügigkeit – an Organisationen und Vereine (3 Prozent), Bekannte oder Nachbarn (je 1 Prozent) denken wenige. 

Unsere größten Wünsche

Und was wünschen sich die Deutschen selbst zu Weihnachten? Gesundheit und Liebe! Insbesondere die Lebensfrohen freuen sich über immaterielle Werte: 41 Prozent hoffen, in ein gesundes neues Jahr zu starten, 40 Prozent möchten mehr Zeit mit ihrem Partner verbringen. Während den Lebensfrohen Geld weniger wichtig scheint (38 Prozent), hätten gerne diejenigen, die sich selbst als nicht besonders lebensfroh bezeichnen, mehr davon (51 Prozent). Aber auch ihnen ist eine gute Gesundheit (48 Prozent) wichtig. Die befragten Teenager haben ebenfalls klare Vorstellungen, was der Weihnachtsmann bringen sollte: Mehr Geld steht ganz oben auf der Wunschliste (54 Prozent), gefolgt von mehr Zeit für Freunde und Gesundheit (je 48 Prozent). 

Die Erwartungen an das Fest der Liebe sind also groß. Deshalb halten die Deutschen auch große Stücke auf denjenigen, der ihre Wünsche erfüllen soll. Den Weihnachtsmann verbinden die Deutschen vor allem mit Freundlichkeit (63 Prozent), Großherzigkeit (56 Prozent) und Güte (55 Prozent). Wenn sich die Deutschen etwas von dem Weihnachtsmann abgucken dürften, dann wären es seine Weisheit (46 Prozent) und Allwissenheit (39 Prozent). Auf dem besten Wege, an Weihnachten wie ein guter Weihnachtsmann zu wirken, sind die besonders Lebensfrohen unter uns: 39 Prozent von ihnen halten sich bereits für so freundlich wie Santa Claus. Darum: Lebensfreude lohnt sich!


Über das Coca-Cola Happiness Institut

Seit mehr als 125 Jahren steht Coca-Cola für Lebensfreude. In Deutschland startete das Unternehmen im Frühjahr 2012 eine neue Initiative: das Coca-Cola Happiness Institut. Mit aktuellen Studien, spannenden Fakten und alltagsnahen Geschichten beschreibt das Coca- Cola Happiness Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis das Phänomen Lebensfreude.

*Für die aktuelle Weihnachtsumfrage zum Thema „Kleine Gesten im Alltag“ wurden im November 2013 mehr als 1000 Bundesbürger zwischen 14 und 69 Jahren befragt.
**Es wurde unterschieden zwischen Befragten, die sich selbst als sehr lebensfroh bezeichnen, und allen anderen. 

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Kontakt Coca-Cola Happiness Institut:

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