• Offizielle Jury nominiert 13 Städte für die zweite Phase des bundesweiten Wettbewerbs von Coca-Cola und DOSB
  • Ab sofort können sportliche Initiativen aus den Kandidatenstädten ihre Stadt auf dem Weg zum Titelgewinn unterstützen
  • Einsendeschluss der sportlichen Initiativen ist der 30. September 2013
Berlin, 17. Juli 2013 – 13 sportlich engagierte Städte wählte die offizielle Jury von Mission Olympic in die zweite Phase des bundesweiten
Wettbewerbs von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Sie treten damit in den sportlichen Wettstreit um den Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2014“. Die Kandidatenstädte kommen aus sieben verschiedenen Bundesländern:
Niedersachsen: Bad Salzdetfurth, Otterndorf, Langen/Samtgemeinde Bederkesa
Sachsen: Pulsnitz
Sachsen-Anhalt: Sandersdorf-Brehna, Sangerhausen, Allstedt, Nienburg (Saale)
Nordrhein-Westfalen: Herzogenrath
Baden-Württemberg: Lichtenau
Hessen: Rosbach vor der Höhe
Rheinland-Pfalz: Hillesheim, Gau-Algesheim
Mit der heute startenden zweiten Phase des Wettbewerbs stehen die 13 Kandidatenstädte vor der Aufgabe, bis zum 30. September 2013 möglichst viele gute sportliche Initiativen zum Mitmachen zu motivieren. Gesucht sind Sportgruppen, Teams oder Bewegungstreffs aller Art, die sich durch ihr bürgerschaftliches Engagement für einen gesunden und aktiven Lebensstil einsetzen und die Menschen durch vielfältige Angebote in Bewegung bringen. Durch ihre Teilnahme können sie ihre Stadt auf dem Weg zum Titelgewinn aktiv unterstützen.
Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland, Projektleiter und Jurymitglied von Mission Olympic: „Die sportliche Vielfalt in Deutschlands Städten ist auch nach sieben Jahren Mission Olympic immer wieder beeindruckend. Mit ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen haben die 13 nominierten Kandidaten bereits eindrucksvoll bewiesen, dass Sport und Aktivität bei ihnen groß geschrieben werden und sie sich für ein Leben in Bewegung einsetzen. Nun sind wir auf die verschiedenen sportlichen Initiativen und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den Kandidatenstädten gespannt.“
Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung im DOSB und Jurymitglied bei Mission Olympic, führt aus: „In den vergangenen Jahren haben wir in der zweiten Phase des Wettbewerbs Sportgruppen – vom privaten Lauftreff unter Kollegen bis hin zum Seniorensport – kennengelernt und trotzdem überraschen uns die Kandidaten immer wieder aufs Neue mit ihrem vielseitigen Sportangebot. Rund 9.400 bürgerschaftliche Gruppen, Teams und Treffs haben sich seit 2007 beteiligt – eine beeindruckende Zahl, die den Stellenwert von Sport und Bewegung in den Städten verdeutlicht.“
Der Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2014“ wird in zwei Größenkategorien vergeben: Kleine Städte und Gemeinden bis 30.000 Einwohner stehen sich in der ersten Kategorie gegenüber. In Kategorie 2 stellen mittelgroße und große Städte ab 30.000 Einwohner ihre Sportlichkeit unter Beweis. Im Anschluss an die zweite Wettbewerbsphase gibt die Jury bekannt, welche beiden Städte es in den jeweiligen Größenkategorien in die Endrunde geschafft haben. Die vier Finalisten richten im Sommer 2014 jeweils ein großes Sportevent als Finale von Mission Olympic aus, bei dem es auf die Aktivität jeder und jedes Einzelnen ankommt. Die Sieger in den zwei Kategorien werden Ende 2014 verkündet. Die Gewinner dürfen sich über ein Preisgeld von Coca-Cola in Höhe von 30.000 bzw. 45.000 Euro zur Förderung des städtischen Breitensports freuen. Die Zweitplatzierten unterstützt das Unternehmen mit Fördersummen von 10.000 bzw. 15.000 Euro.
Eine Übersicht aller Kandidatenstädte ist auf der Aktionsseite des bundesweiten Städtewettbewerbs Mission Olympic zu finden unter www.mission-olympic.de/?kandidatenstaedte-2013-2014.
Allgemeine Informationen zum Wettbewerb Mission Olympic erhalten Sie unter www.mission-olympic.de/presse.
Die Initiatoren von Mission Olympic
Coca-Cola ist seit 1928 Partner der Olympischen Bewegung und seit 1929 auch in Deutschland aktiv. Ca. 10.000 Mitarbeiter produzieren und vertreiben hier mehr als 80 Produkte im Bereich der alkoholfreien Getränke – von Erfrischungsgetränken über Sportgetränke, Säfte und Schorlen bis hin zu Wässern. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist am 20. Mai 2006 aus der Verschmelzung von Deutschem Sportbund und Nationalem Olympischen Komitee hervorgegangen und zählt 27,8 Millionen Mitgliedschaften in mehr als 91.000 Sportvereinen.