Die Kandidatenstädte von Mission Olympic stehen fest

• Offizielle Jury nominiert 23 Städte für die zweite Phase des bundesweiten Wettbewerbs von Coca-Cola und DOSB
• Ab sofort können sportliche Initiativen aus den Kandidatenstädten ihre Stadt auf dem Weg zum Titelgewinn unterstützen
• Einsendeschluss der sportlichen Initiativen ist 30. September

Berlin, 17. Juli 2012 – 23 sportlich engagierte Städte wählte die offizielle Jury von Mission Olympic in die zweite Phase des bundesweiten Wettbewerbs von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Sie treten damit in den sportlichen Wettstreit um den Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2013“. Die Kandidatenstädte kommen aus elf verschiedenen Bundesländern – von Niebüll nahe der dänischen Grenze über das hessische Offenbach am Main bis runter nach Kaufbeuren im Allgäu/Bayern.

Mit der heute startenden zweiten Phase des Wettbewerbs stehen die 23 Kandidatenstädte vor der Aufgabe, bis zum 30. September möglichst viele sportliche Initiativen zum Mitmachen zu motivieren. Gesucht sind Sportgruppen, Teams oder Bewegungstreffs aller Art, die sich durch ihr bürgerschaftliches Engagement für einen gesunden und aktiven Lebensstil einsetzen und die Menschen durch vielfältige Angebote in Bewegung bringen. Durch ihre Teilnahme können sie ihre Stadt auf dem Weg zum Titelgewinn aktiv unterstützen.

Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von
Coca-Cola Deutschland, Projektleiter und Jurymitglied von Mission Olympic: „Auch nach sechs Jahren Mission Olympic ist die sportliche Vielfalt in Deutschlands Städten immer wieder beeindruckend. Bereits mit ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen haben die 23 Kandidaten eindrucksvoll bewiesen, dass Sport und Aktivität bei ihnen großgeschrieben werden und sie sich für ein Leben in Bewegung einsetzen. Nun sind wir auf die verschiedenen sportlichen Initiativen und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den Kandidatenstädten gespannt.“

Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung im DOSB und Jurymitglied bei Mission Olympic, führt aus: „In den vergangenen Jahren haben wir in der zweiten Phase des Wettbewerbs Sportgruppen vom privaten Lauftreff unter Kollegen bis hin zum Seniorensport kennengelernt und trotzdem überraschen uns die Kandidaten immer wieder aufs Neue mit ihrem vielseitigen Sportangebot. Über 8.600 bürgerschaftliche Gruppen, Teams und Treffs haben sich seit 2007 beteiligt – eine beeindruckende Zahl, die den Stellenwert von Sport und Bewegung in den Städten verdeutlicht.“

Der Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ wird auch dieses Mal wieder in drei Größenkategorien vergeben: Kleine Städte mit bis zu 25.000 Einwohnern stehen sich in der ersten Kategorie gegenüber. In Kategorie 2 stellen mittelgroße Städte von 25.000 bis 75.000 Einwohnern ihre Sportlichkeit unter Beweis. Großstädte mit über 75.000 Einwohnern treten in der dritten Kategorie gegeneinander an. Im Anschluss an die zweite Wettbewerbsphase gibt die Jury bekannt, welche beiden Städte es in jeder Größenkategorie in die Endrunde geschafft haben. Die sechs Finalisten richten im Sommer 2013 jeweils ein großes Sportevent als Finale von Mission Olympic aus, bei denen es auf die Aktivität jeder und jedes Einzelnen ankommt. Die Sieger in den drei Kategorien werden Ende 2013 verkündet, die sich dann über ein Preisgeld in Höhe von 20.000, 35.000, bzw. 50.000 Euro zur Förderung des städtischen Breitensports freuen können. Auch die Zweitplatzierten unterstützt Coca-Cola mit Fördersummen von 6.000, 10.000 bzw. 15.000 Euro.