• Langen/Samtgemeinde Bederkesa, Sangerhausen, Sandersdorf-Brehna und Rosbach vor der Höhe richten im Sommer 2014 jeweils ein großes Sportevent aus
  • Beim Tag des Alltagssports und dem 24-Stunden-Tag zählt jede Aktivität
  • 30.000 bzw. 45.000 Euro zur Förderung des städtischen Sport- und Bewegungsangebotes gehen an die Sieger

Berlin, 4. November 2013 – Im aktuellen Städtewettbewerb „Mission Olympic – Gesucht: Deutschlands aktivste Stadt 2014“ hat die offizielle Jury vier Kandidaten in die Finalrunde nominiert: Langen/Samtgemeinde Bederkesa aus Niedersachsen, Rosbach vor der Höhe aus Hessen sowie Sangerhausen und Sandersdorf-Brehna aus Sachsen-Anhalt treten im kommenden Sommer als Finalstädte miteinander in den sportlichen Wettstreit um den Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2014“. Die Initiatoren Coca-Cola Deutschland und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) riefen im März diesen Jahres bereits zum siebten Mal Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland dazu auf, sich mit der Teilnahme an dem bundesweiten Wettbewerb für mehr Sport und Bewegung im Alltag zu engagieren und so möglichst viele Menschen für einen aktiven Lebensstil zu begeistern.

Der Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ wird 2014 in zwei Größenkategorien vergeben: Sandersdorf-Brehna und Rosbach vor der Höhe nehmen die sportliche Herausforderung in der Kategorie der kleinen Städte (bis 30.000 Einwohner) an. In der Kategorie der mittelgroßen und großen Städte (ab 30.000 Einwohner) stehen sich die beiden Finalstädte Langen/Samtge-meinde Bederkesa und Sangerhausen gegenüber. Alle vier Nominierten richten jeweils im Sommer 2014 ein großes Sportevent mit einem Tag des Alltagssports und einem 24-Stunden-Tag als Finale von Mission Olympic aus. Dabei sollen die Finalisten möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Bewegung bringen, denn jede an diesem sportlichen Wochenende erbrachte Aktivität wird gezählt. Neben dem Titel erhält die jeweilige Siegerstadt von Coca-Cola Deutschland ein Fördergeld für den örtlichen Breitensport in Höhe von 30.000 bzw. 45.000 Euro. Die Zweitplatzierten werden mit 10.000 bzw. 15.000 Euro ausgezeichnet. Die Termine für die Finalevents werden Coca-Cola und der DOSB gemeinsam mit den Städten in den kommenden Wochen abstimmen und bekanntgeben.

Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland sowie Projektleiter und Jurymitglied von Mission Olympic, erläutert: „Seit dem Start von Mission Olympic in 2007 haben mich die Finalstädte immer wieder aufs Neue mit ihrem Engagement, ihren vielfältigen, kreativen Bewegungsangeboten und dem großen Einsatz aus der Bevölkerung beeindruckt. Mit Begeisterung unterstützen die  Bürgerinnen und Bürger vor Ort auch ihre Stadt am Finalwochenende: Die Abschlussevents sind immer ein sportliches Highlight in der Region, die jedem Einzelnen vielseitige Anregungen für einen aktiven Alltag bieten, sportliche Netzwerke schaffen und oft auch Initialzündung für zukünftige Breitensport-Aktivitäten im Umkreis sind. Die vergangenen Events haben uns gezeigt, dass wir mit Mission Olympic im wahrsten Sinne des Wortes Menschen bewegen können. Wir sind schon heute auf die Veranstaltungen in 2014 gespannt.“

„Mit dem Wettbewerb möchten wir neben einem aktiven Lebensstil auch das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen in den Kommunen honorieren“ führt Dr. Karin Fehres, Direktorin des Geschäftsbereichs Sportentwicklung sowie Mitglied im Präsidialausschuss Breitensport/Sport-entwicklung des DOSB, aus. „Die diesjährigen Finalisten haben mit ihrer Aktivität bereits in den ersten beiden Wettbewerbsrunden gezeigt, dass Sport und Bewegung wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ihrer Stadt sind. Wir freuen uns über so viel Sportsgeist und Engagement für den Breitensport. Ich bin mir sicher, dass uns auch im Sommer 2014 vier sportlich-spannende Wochenenden erwarten.“

Alle Finalstädte, weitere Informationen sowie aktuelle Pressefotos zu Mission Olympic finden Sie unter www.mission-olympic.de/presse.


Die Initiatoren von Mission Olympic

Coca-Cola ist seit 1928 Partner der Olympischen Bewegung und seit 1929 auch in Deutschland aktiv. Über 10.000 Mitarbeiter produzieren und vertreiben hier mehr als 80 Produkte im Bereich der alkoholfreien Getränke – von Erfrischungsgetränken über Sportgetränke, Säfte und Schorlen bis hin zu Wässern.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist am 20. Mai 2006 aus der Verschmelzung von Deutschem Sportbund und Nationalem Olympischen Komitee hervorgegangen und zählt 27,8 Millionen Mitgliedschaften in mehr als 91.000 Sportvereinen.