Berlin, 19. August 2016. Regenschauer, Sturmböen, Temperaturen unter 20 Grad – der diesjährige Sommer lässt in weiten Teilen Deutschlands zu wünschen übrig. Statt Trübsal zu blasen, machen sich die Deutschen das Wettertief zu nutze. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Umfrage[1] im Auftrag des Coca-Cola Happiness Instituts.  Danach erledigt rund ein Drittel der Befragten liegengebliebene Aufgaben, sobald die Sonne Pause macht. Für 41 Prozent lautet sogar die Devise: Wen interessiert schon das Wetter, wenn die Gesellschaft passt.

Bei schlechtem Wetter arbeiten die Deutschen ihre To-do-Liste ab

Hausputz, Wäsche, Steuererklärung – um diese und weitere „To-dos“ kümmern sich 29 Prozent der Deutschen, wenn das Wetter im Sommer mal nicht mitspielt. Das Ziel der Schlechtwetter-Fleißigen: Zeit freischaufeln, damit davon mehr übrig ist, sobald die Sonne wieder scheint. Ebenso ambitioniert sind die Deutschen, wenn es darum geht, Pläne für die Sommerzeit zu schmieden. Auch dafür lässt sich schlechtes Wetter perfekt nutzen. Nur 30 Prozent der Befragten verzichten im Sommer komplett aufs Planen. Unter den besonders Lebensfrohen sind sogar noch weniger Planungsmuffel (23 Prozent). Also: Dem Wetter trotzen, beim nächsten Regenschauer To-dos abarbeiten – und einfach Pläne für sonnige Tage schmieden.

Der beste Weg aus dem Wettertief: Zeit mit den Liebsten

Strahlender Sonnenschein, eine warme Sommerbrise und milde Temperaturen, die dazu einladen, die Nacht zum Tag zu machen – auch wenn 54 Prozent der Deutschen gutes Wetter im Sommer wichtig und 36 Prozent unter ihnen sogar sehr wichtig ist, hängt davon nicht das gesamte Sommerglück ab: 41 Prozent der Befragten verbringen ihre Freizeit im Sommer am liebsten mit der Familie, dem Partner oder den Freunden. Dabei ist das Wetter für sie zweitrangig, solange sie die wichtigsten Menschen um sich haben. Bei den besonders Lebensfrohen setzt sogar fast die Hälfte (48 Prozent) bei schlechtem Wetter voll auf Zeit mit ihren Liebsten.

[1] Die Umfrage wurde von Forsa im Auftrag des Coca-Cola Happiness Institus durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 1.005 Personen ab 14 Jahren befragt.

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