• Rund 68.000 Menschen aus Rottenburg am Neckar und Umgebung waren am Wochenende beim Finale von Mission Olympic sportlich aktiv. 
  • Initiatoren Coca-Cola Deutschland und Deutscher Olympischer Sportbund sind beeindruckt vom vielseitigen Bewegungsangebot. 
Berlin, 7. Juli 2013 – Eine Stadt im sportlichen Ausnahmezustand: An über 500 Bewegungsstationen vom Marktplatz über den Eugen-Bolz-Platz bis hin zum Sportpark 18-61 und rund um den Neckar waren beim Mission Olympic Finalevent in Rottenburg am Neckar an diesem Wochenende zahlreiche Menschen in Bewegung. Das Finale des bundesweiten Städtewettbewerbs Mission Olympic von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) lockte Freitag, Sonnabend und Sonntag rund 68.000 Menschen in die schwäbische Stadt und animierte mit vielfältigen Bewegungsangeboten sowohl zu Land als auch zu Wasser zum Sporttreiben.
Mit dem Startschuss zum 24-Stunden-Lauf eröffnete Oberbürgermeister Stephan Neher am Samstagabend zusammen mit Klaus Maier, 1. Vorsitzender des TV 1861 Rottenburg e.V., den Initiatoren des Wettbewerbs Coca-Cola Deutschland und DOSB sowie Dieter Baumann, Olympia-Gold-Medaillen-Gewinner im Marathonlauf, das „bewegte Wochenende“ am Marktplatz. Für das gemeinsame Ziel, Rottenburg am Neckar zum Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2013“ zu verhelfen, haben die Rottenburger Bürgerinnen und Bürger etliche sportliche Highlights auf die Beine gestellt. Am Freitag, dem Tag des Alltagssports, zeigten Schulen, Kitas, Firmen und öffentliche Einrichtungen in den verschiedenen Ortsteilen Rottenburgs mit kreativen Bewegungsaktionen wie der „Rathaus-Olympiade“ auf dem Marktplatz, dem „VW-Bus-Ziehen“ der Stadtwerke Rottenburg oder dem Tanz-Flashmob der St. Klara Schule, wie sich Bewegung in den Alltag integrieren lässt. Am 24-Stunden-Tag motivierten sportliche Höhepunkte wie Baumstamm-Weitwurf, die Mitternachtsspiele „Schlag den OB“, die „Tour de Rottenburg“ mit dem Fahrrad oder ein Wasserbombenflashmob zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen. Auch die sportliche Aktivität am und auf dem Neckar, dem Wahrzeichen der Stadt, wurde an diesem Wochenende groß geschrieben. Bewegungsangebote wie Kanadier-Rennen, 24-Stunden-Stocherkahnfahren oder Wakeboarden waren nur einige der vielseitigen Möglichkeiten, auf dem Wasser wertvolle Aktivitätenpunkte für Rottenburg zu sammeln.
„Unsere Stadt ist im Sport-Fieber. Rund um die Uhr sind die Rottenburgerinnen und Rottenburger sowie zahlreiche Besucher aus dem Umland auf den Beinen, um an den Bewegungsstationen für unsere Stadt wertvolle Aktivitätenpunkte zu sammeln. Ich bin begeistert, mit wie viel Engagement und Sportsgeist sie Rottenburg an diesem Wochenende unterstützen. Mein Dank gilt den zahlreichen Vereinen, Verbänden und Organisationsverantwortlichen, die dieses sportliche Wochenende durch ihre monatelangen Vorbereitungen möglich gemacht haben. Die Anstrengungen der letzten Wochen wurden belohnt. Wir erleben ein gigantisches Bewegungsfest in Rottenburg. Mit einem Satz: Mir send dr Renner!“, sagt Oberbürgermeister Stephan Neher. 
Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland und Projektleiter von Mission Olympic, ist beeindruckt von dem Finalwochenende: „Die Rottenburgerinnen und Rottenburger waren mit Begeisterung dabei und haben an den vielseitigen und kreativen Bewegungsstationen mit Herzblut und Sportsgeist Aktivitätenpunkte für ihre Stadt geholt. Das Finale am Neckar war ein besonderes Ereignis für alle Beteiligten, das ihnen sicherlich auch nach diesem Wochenende noch lange in Erinnerung bleiben und sie zu mehr Bewegung animieren wird.“
Axel Achten, Geschäftsführer der Deutschen Sport-Marketing GmbH, freut sich über das erfolgreiche Sportevent in der Neckarstadt: „Das Mission Olympic Finale hat gezeigt, mit welcher Freude sich die Menschen hier in Rottenburg und Umgebung für den Sport stark machen. Bei dem mannigfaltigen Bewegungsangebot war für Klein und Groß, für Alt und Jung etwas dabei! Ich bin mir sicher, dass die Stadt die entstandenen Netzwerke auch zukünftig gut nutzen und weiter ausbauen wird.“
Rottenburg steht zusammen mit Ibbenbüren im Finale von Mission Olympic. Neben der Anzahl der absolvierten Aktivitäten zählt ebenso die Vielfältigkeit des Sportangebots. Da hatte die Stadt mit Aktionen wie dem „Hexenparcours“, „Stuhlbeinsägen“ oder der „Eimerkette“ vom Neckar zum Marktplatz einiges zu bieten. Auch die aktivierten sportlichen Initiativen sowie die für den Wettbewerb eingereichte Bewerbung aus den ersten beiden Runden des Wettbewerbs fließen in die Bewertung der offiziellen Jury ein. Diese entscheidet anhand der genannten Bewertungskriterien, ob Rottenburg am Neckar oder Ibbenbüren „Deutschlands aktivste Stadt“ in der Kategorie 2 (mittelgroße Städte ab 25.000 bis 75.000 Einwohner) wird. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am 28. November 2013 im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in Berlin. Die Siegerstadt erhält ein Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro zur Förderung des Breitensports, der Zweitplatzierte wird mit 10.000 Euro ausgezeichnet.
Aktuelle Pressefotos und weitere Informationen zu Mission Olympic erhalten Sie unter www.mission-olympic.de/presse