• Sport und Spannung bis zum Schluss bei zwei ereignisreichen Mission Olympic Finalwochenenden. 
  • Offizielle Jury entscheidet über Titelvergabe im November. 

Berlin, 24. September 2013 – Insgesamt 217.580 Bewegungspunkte, diese stolze Zahl ist das Ergebnis der Mission Olympic Finalwochenenden in Montabaur und Lübz. Beide Städte stehen dieses Jahr im Finale von Mission Olympic, dem bundesweiten Wettbewerb von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), und messen sich miteinander im sportlichen Wettstreit. Für den Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2013“ richteten sie jeweils ein großes Sport- und Bewegungsfest aus, bei dem es auf die Vielfalt und Anzahl der sportlichen Aktivitäten ankam.

Unter dem Motto „Jede Aktivität zählt!“ brachten die Städte ihre Bürgerinnen und Bürger in Bewegung: Beim Tag des Alltagssports zeigten Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Schulen und Kitas, wie sich Bewegung in das tägliche Leben integrieren lässt. Dabei erreichte Lübz 23.666 Punkte. Montabaur antwortete am vergangenen Freitag mit insgesamt 51.530 Bewegungspunkten.

Aktiv rund um die Uhr beim 24-Stunden-Tag

Im zweiten Teil des Mission Olympic Finales, dem 24-Stunden-Tag, waren Groß und Klein in beiden Städten an zahlreichen Sportstationen aktiv. Den ganzen Tag und sogar während der Nacht schwammen, liefen, tanzten und kletterten die Bürgerinnen und Bürger aus Montabaur und sammelten so insgesamt 74.269 Aktivitätenpunkte. Mit 58.115 Bewegungspunkten legte hier Lübz bereits gut vor.

Für besondere Spannung sorgte das sportliche Städteduell der beiden konkurrierenden Finalstädte. Dabei traten jeweils ein fünfköpfiges Sportlerteam aus Montabaur und Lübz in zwei olympischen und zwei nicht-olympischen Disziplinen sowie einer regionalen Sportart in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander an, um für ihre Stadt noch einmal je 1.000 Punkte pro Disziplin zu gewinnen. Lübz überzeugte durch eine starke Leistung beim Tauziehen. Montabaur hingegen hatte in den Sportarten Gummistiefelweitwurf, Staffellauf, Hochsprung und Stöckelschuhlauf die Nase vorn. Im Hinspiel, beim eigenen Finale Anfang Juni, lag Lübz mit drei gewonnenen von fünf Disziplinen vorn. Damit erreichte Lübz insgesamt 4.000 zusätzliche Aktivitätenpunkte im Hin- und Rückspiel des Städteduells. Montabaur erzielte insgesamt 6.000 zusätzliche Punkte in beiden Runden.

Insgesamt erzielte Montabaur 131.799 und Lübz 85.781 Aktivitätenpunkte. Jetzt entscheidet die Jury über den Titel in der Kategorie 1 der kleinen Städte und Gemeinden bis 25.000 Einwohner. Neben der Aktivitätenzahl bewertet die Jury auch die Qualität und die Vielfalt des Bewegungsangebotes beim Finale. Außer den Finalwettbewerben gehen auch die Ergebnisse aus den ersten beiden Wettbewerbsphasen in die Gesamtbewertung ein. Dabei prüft die Jury das generelle Sportangebot der Stadt sowie die Aktivierung der städtischen, bürgerschaftlichen und privaten Initiativen für Bewegung und Sport. Das Juryergebnis wird am 28. November auf einer feierlichen Veranstaltung in Berlin bekanntgegeben.

Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland und Projektleiter Mission Olympic: „Wir haben in Montabaur und Lübz zwei spannende Finalwochenenden erlebt. Beide Städte boten ein kreatives Sportprogramm – von der Wasserturm-Besteigung und dem Mecklenburger Schwimmschuh-Lauf in Lübz bis zum Speisbütten-Rennen und dem Stöckelschuhlauf in Montabaur. Insgesamt war ich in beiden Städten von der Qualität und der Vielseitigkeit des sportlichen Angebots beeindruckt. Daher wird es der Jury nicht leicht fallen, den Titel ‚Deutschlands aktivste Stadt 2013‘ zu vergeben. In jedem Fall sind beide Städte schon jetzt Gewinner, denn das Mission Olympic Finale war ein besonderes Ereignis für alle Beteiligten, das ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird und auch die eine oder andere Anknüpfungs-möglichkeit für die nächsten Jahre gegeben hat. Am wichtigsten ist uns jedoch, den Menschen Anregungen und Motivation für mehr Bewegung in ihrem Alltag zu geben.“

„Durch die Beteiligung am Städtewettbewerb sind in beiden Städten zahlreiche Netzwerke für die Kommune und den Breitensport entstanden“, weiß Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung im DOSB und Jurymitglied von Mission Olympic. „Bei Mission Olympic haben sowohl Montabaur als auch Lübz gezeigt, wie vielseitig Sport und Aktivität sein kann. Wir hoffen, dass viele der Beteiligten die Finalevents als Anreiz für mehr Bewegung im Alltag nehmen werden.“ Die Siegerstadt erhält ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro zur Förderung des Breitensports, der Zweitplatzierte wird mit 6.000 Euro ausgezeichnet.

Die Initiatoren von Mission Olympic

Coca-Cola ist seit 1928 Partner der Olympischen Bewegung und seit 1929 auch in Deutschland aktiv. Über 10.000 Mitarbeiter produzieren und vertreiben hier mehr als 80 Produkte im Bereich der alkoholfreien Getränke – von Erfrischungsgetränken über Sportgetränke, Säfte und Schorlen bis hin zu Wässern.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist am 20. Mai 2006 aus der Verschmelzung von Deutschem Sportbund und Nationalem Olympischen Komitee hervorgegangen und zählt 27,8 Millionen Mitgliedschaften in mehr als 91.000 Sportvereinen.

Aktuelle Pressefotos und weitere Informationen zu Mission Olympic erhalten Sie unter www.mission-olympic.de/presse.