Mit seiner Marke Lift baute Coca-Cola Deutschland sein bestehendes Engagement für Special Olympics weiter aus. Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Ziel der Kooperation ist es, die Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderung zu stärken und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. „Als führendes Getränkeunternehmen ist es für uns selbstverständlich, uns für die Gesellschaft einzusetzen. Mit Special Olympics verbindet uns bereits eine lange Tradition. Mit unserem Engagement wollen wir Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung fördern und die Stärke unserer Marke Lift nutzen, um auf die Special Olympics aufmerksam zu machen“, erläuterte Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH, das Engagement.

Die erweiterte Partnerschaft wurde für weitere drei Jahre geschlossen. So förderte Lift ab 2013 mit einer finanziellen Unterstützung von 250.000 € den Aufbau sogenannter Unified Sports Laufgruppen in Deutschland. Im Unified Sports Programm trainierten Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung gemeinsam und nahmen an Wettbewerben teil. Auf diese Weise konnten sie voneinander lernen und gleichzeitig Barrieren und Berührungsängste im Umgang miteinander abbauen. Darüber hinaus startete Lift in 2013 eine umfangreiche Kommunikationskampagne, um das Gemeinschaftsgefühl von behinderten und nicht behinderten Menschen zu stärken und damit auch den Bekanntheitsgrad der Special Olympics zu steigern. Auch Prominente haben den Start der Laufgruppen unterstützt, zum Beispiel Tatort-Kommissarin Andrea Sawatzki in Hamburg.

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