Als neuer „Coke light Mann“ bestärkt er Frauen in ihrem selbstbestimmten Lebensstil 

Berlin, 18. August 2014 - Moderne Frauen sind wahre Allrounder: Sie kennen ihre Ziele, verfolgen diese selbstbewusst und genießen gleichzeitig das Leben in seiner Fülle. Mal entspannt, mal rockig und voll impulsiver Leidenschaft. Wer so selbstbestimmt und unabhängig lebt, ist sexy - davon sind Coke light und der smarte Schauspieler und Künstler James Franco überzeugt. James Franco: „Was ich an dir echt sexy finde? Du lässt dir gerne von uns die Tür aufhalten, gehst dann aber deinen eigenen Weg.“ Einige der Komplimente, in denen er seine Wertschätzung gegenüber modernen Frauen zum Ausdruck bringt, gibt es ab jetzt sogar personalisiert: Wer im Komplimente-Generator auf coke-light.de den eigenen Namen oder den einer Freundin eingibt, wird von James Franco ein persönliches Kompliment erhalten und kann es online verschicken. Gut so, denn die Frauen von heute haben es verdient! 

Unabhängigkeit ist das neue Sexy

Mit der neuen Kampagne, die jetzt im August mit dem TV-Spot unter dem Motto „„„ gestartet ist, feiert Coke light junge, unabhängige Frauen und macht deutlich, wie sexy es ist, selbstbestimmt seinen Weg zu gehen. Damit bleibt sich Coke light treu: Seit mehr als dreißig Jahren begleitet die Marke moderne Frauen und ermutigt sie, auf sich selbst zu achten und Rollenbilder zu hinterfragen. So stellte der „Coke light Mann“ Mitte der 1990er Jahren augenzwinkernd die Rollenbilder auf den Kopf: Er wurde fensterputzend zum Objekt der Begierde. Frauen flirteten selbstbewusst und offen – wie die Männer schon lange vorher.   

Comeback des männlichen Coke light Testimonials

Nach Jahren des Wartens ist nun mit James Franco der „Coke light Mann“ zurück. Aber nicht als Sexsymbol, sondern als Begleiter auf Augenhöhe. Er schätzt an Frauen, was er auch selbst lebt: Genussvoll den Moment auskosten und dabei die eigenen Ziele nicht aus den Augen verlieren. Das verkörpert James Franco auch in seinem Leben: Bekannt geworden als Gegenspieler von Spider-Man und durch anspruchsvolle Filme wie „Milk“ und „James Dean“, ist Franco ein absoluter Allrounder. Er schreibt Gedichte und Kurzgeschichten, arbeitet als Regisseur, Produzent und Künstler, unterrichtet Studenten an der Universität und moderierte bereits die Oscar-Verleihung (und war selbst als bester Hauptdarsteller nominiert, 2011 für „127 Hours“).