Berlin, 22. August 2013 - Nette Gesten brauchen keinen Anlass: Man kann Anderen gar nicht oft genug eine Freude machen. Je spontaner, desto herzlicher: Zwei Drittel der sehr lebensfrohen Deutschen folgen ihrem Impuls und tun ihren Mitmenschen häufiger einfach so etwas Gutes. Die Mehrheit der übrigen Deutschen verschenkt freundliche Gesten eher mit Bedacht - insbesondere dann, wenn jemand merklich Unterstützung braucht (81 Prozent) oder traurig ist (70 Prozent). Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Coca-Cola Happiness Instituts unter mehr als 1.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 69 Jahren*. Passend zum „Einfach so-Tag“ am 27. August gibt es schon heute fünf Ideen für spontane Freundlichkeitsaktionen – einfach so!

Einfach so-Tag

Bürohelden feiern! Tag für Tag sitzen wir neben dem Kollegen, hören seine Tastatur klackern - aber haben wir seinen Einsatz schon einmal offen gelobt? Mehr als jedem zweiten Deutschen ist es für die eigene Lebensfreude wichtig, von Kollegen geschätzt zu werden, wie das Coca-Cola Happiness Institut bereits 2012 herausfand. Daher: Öfter einmal ein kleines Kompliment für gute Arbeit aussprechen – so einfach und doch unbezahlbar.

Ans Herz drücken! Im Alltag halten die meisten von uns lieber Distanz, um niemandem zu nahe zu treten. Dabei wünscht sich jeder dritte Deutsche insgeheim, häufiger umarmt zu werden. Immerhin 57 Prozent verschenken diese nette Geste regelmäßig an andere. Da ist Luft nach oben: es darf also noch viel mehr gedrückt und geherzt werden – einfach so und weil es Freude bringt.

Dinner für alle! Bevor wir Freunde zum Essen einladen, machen wir uns viel zu viele Gedanken über Deko und Speisen. Dabei muss es gar kein ausgefeiltes Menü sein – eine spontane Einladung zu einem einfachen Essen und ein paar Getränken ist schnell ausgesprochen und bringt Leben in den Alltag. 75 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ganz besonders die Unterhaltung beim Tafeln genießen. Und guten Gesprächen kann eine ungebügelte Tischdecke nichts anhaben!

Happiness in Worte fassen! Nur zwölf Prozent der Deutschen dürfen sich regelmäßig über einen aufmunternden Gruß auf einem Post-it oder Zettelchen freuen. Dabei macht eine Happiness-Botschaft so wenig Arbeit: Ein kleines Stück Papier ist schnell mit ein paar netten Worten betextet, zum Beispiel wenn der Mensch, den man liebt, einen harten Tag vor sich hat.

Ungefragt mit anpacken! Das bisschen Haushalt? Von wegen: Neben Job und Familie kann Putzen und Aufräumen ganz schön stressen. Umso schöner, wenn Freunde ungefragt mithelfen und als kleine Geste die Spülbürste oder den Staubsauger schwingen. Jeder zweite Deutsche tut das übrigens regelmäßig, unterstützt andere bei Haushaltsaufgaben oder übernimmt Einkaufstouren und Fahrdienste.


Über das Coca-Cola Happiness Institut

Seit mehr als 125 Jahren steht Coca-Cola für Lebensfreude. In Deutschland startete das Unternehmen im Frühjahr 2012 eine neue Initiative: das Coca-Cola Happiness Institut. Mit aktuellen Studien, spannenden Fakten und alltagsnahen Geschichten beschreibt das Coca-Cola Happiness Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis das Phänomen Lebensfreude. *Für die aktuelle Umfrage wurde unterschieden zwischen Befragten, die sich selbst als sehr lebensfroh bezeichnen, und allen anderen. Mehr Informationen unter www.happiness-institut.de


Kontakt Coca-Cola Happiness Institut:
Tanja Schüle
Coca-Cola GmbH
Stralauer Allee 4
10245 Berlin
Tel.: 030 22 606 9200
E-Mail: happiness-institut@coca-cola.com

Presse- und Organisationsbüro:
Silva Eddicks
Tel.: 040 899 699 314
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