• Die meisten Menschen in Deutschland sind regelmäßig sportlich in Gemeinschaft aktiv. 
  • Hohe Bereitschaft für gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung. 


Berlin, 16. Mai 2013 - 70 Prozent der Menschen in Deutschland sind im Alltag regelmäßig sportlich aktiv – und zwar mindestens einmal pro Woche. 34 Prozent treiben sogar dreimal pro Woche oder öfter Sport. Das ergab eine repräsentative Bevölkerungsumfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Lift Apfelschorle im April 2013 durchgeführt hat. Zu den beliebtesten Freizeitsportarten gehören Radfahren, Jogging, Fitnesstraining, Nordic Walking und Schwimmen. Ferner hat die Forsa-Umfrage ergeben, dass die Mehrheit der Deutschen mit anderen zusammen Sport treibt: 62 Prozent der Deutschen sind in der Gemeinschaft aktiv, 38 Prozent betätigen sich alleine sportlich. Die Umfrage zeigt, dass Sport einen Anlass bietet, um mit anderen Menschen zusammenzutreffen. Knapp zwei Drittel der Befragten gaben an, mit Freunden, der Mannschaft, der Familie oder mit der Partnerin und dem Partner aktiv zu sein.

Anlass der Umfrage von Lift war es herauszufinden, wie offen Deutschland auch für gemeinsame Aktivitäten von Menschen mit und ohne Behinderung ist. Die knappe Mehrheit der Befragten gab an, im Alltag bereits Kontakt zu Menschen mit Behinderung zu haben. 47 Prozent haben hingegen im Alltag keine Berührung mit Menschen mit Behinderung. Berührungsängste (36 Prozent), mangelnde Gelegenheiten (33 Prozent) und mangelndes Interesse (14 Prozent) sind laut Forsa-Umfrage die Hauptgründe für die Zurückhaltung vieler im Kontakt zu Menschen mit Behinderung. 14 Prozent gaben an, sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt zu haben. Lediglich 5 Prozent der Befragten nannten fehlende Integration, Ausgrenzung und Unwissenheit als Gründe für den fehlenden Kontakt zu Menschen mit Behinderung. 

Grundsätzlich stehen die Deutschen gemeinsamen Aktivitäten von Menschen mit und ohne Behinderung sehr offen gegenüber: 86 Prozent aller Befragten könnten sich vorstellen, Sport mit Menschen mit Behinderung zu treiben. Diese hohe Bereitschaft zeigt auch, dass die Unterstützung von Projekten, bei denen Menschen mit und ohne Behinderung sich begegnen, sinnvoll ist, um Berührungsängste abzubauen und die Inklusion zu fördern.

Coca-Cola Deutschland wird mit der Marke Lift Apfelschorle die schon seit Jahren bestehende Kooperation mit Special Olympics Deutschland (SOD) weiter ausbauen. Durch eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 250.000 Euro entstehen derzeit in sechs Bundesländern sogenannte Unified Laufgruppen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam trainieren. Da 39 Prozent der sportlich Aktiven in Deutschland laufen oder walken, bietet sich mit den Unified Laufgruppen eine gute Gelegenheit, Berührungsängste abzubauen. 

Auch der aktuelle Lift TV-Spot, der seit dem 13. Mai 2013 deutschlandweit auf zwölf Sendern zu sehen ist, widmet sich dem aktiven Miteinander aller Menschen. Er greift das Engagement der Marke Lift für Special Olympics Deutschland auf und zeigt Menschen mit und ohne Behinderung, die gemeinsam aktiv sind und das Leben genießen.

Infografik Lift Forsa-Umfrage

Über Special Olympics Deutschland

Special Olympics, 1968 in den USA gegründet, ist die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Zu Special Olympics Deutschland gehören heute bundesweit ca. 40.000 Menschen mit geistiger Behinderung, die in 13 Landesverbänden organisiert sind und in 900 Mitgliedsorganisationen regelmäßig trainieren. Ziel von Special Olympics ist es, Kindern und Erwachsenen mit geistiger Behinderung durch ganzjähriges, regelmäßiges Sporttraining und durch Wettbewerbe in einer Vielzahl olympischer Sportarten Zugangs- und Wahlmöglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verschaffen und durch den Sport körperliche Fitness aufzubauen.