CEO Muhtar Kent kündigt Programm zur Frauenförderung im Rahmen der Clinton Global Initiative an

Berlin, 5. Oktober 2010. Die The Coca-Cola Company will bis 2020 weltweit fünf Millionen Frauen zu Unternehmerinnen machen. Diese Initiative hat Muhtar Kent, Chairman und Chief Executive Officer der The Coca-Cola Company in Atlanta, im Rahmen der Clinton Global Initiative vorgestellt. Ziel ist, innerhalb des globalen Geschäftssystems von Coca-Cola vor allem auch Frauen zu helfen, eigene kleine Unternehmen zu gründen.

Die The Coca-Cola Company hat sich bereits 2008 im Rahmen des „Business Call to Action“ der Vereinten Nationen zum Ausbau ihrer so genannten „Micro Distribution Centers“ (MDC) in Afrika verpflichtet. Die MDC stellen ein unabhängiges Netzwerk von Unternehmern dar, welche die Getränke von Coca-Cola an Einzelhändler vertreiben; oftmals auch per Fahrrad oder Handkarren. Im Rahmen der Clinton Global Initiative des vergangenen Jahres hatte das Unternehmen zugesagt, dass 50 Prozent aller neuen MDC von Frauen geführt werden sollen. Diese beiden Ziele zu erreichen ist ein Beitrag der The Coca-Cola Company zu den Millennium-Entwicklungszielen der Vereinten Nationen.

„Unsere Erfahrungen auf dem afrikanischen Kontinent und das Modell unseres bestehenden MDC-Programms bieten eine erweiterte Plattform, um in den kommenden zehn Jahren weitere
fünf Millionen Frauen auf der ganzen Welt den Start in das Unternehmertum zu ermöglichen. Wir wollen das Bewusstsein stärken, dass durch das Unternehmertum von Frauen eine bessere Gesellschaft entstehen kann“, betonte Muhtar Kent.

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