Nachhaltigkeit weiter integriert, Erfolge bei Produktverantwortung, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen

Berlin, 16. August 2013 - Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie von Coca-Cola. Im Update zum zweiten Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert der Getränkehersteller die Umsetzung seiner umfangreichen Strategie im Jahr 2012.

Verantwortung und Transparenz

Entlang der Handlungsfelder Produktverantwortung, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen wirft Coca-Cola einen Blick auf bisher Erreichtes und benennt Herausforderungen.

Nachhaltigkeit beginnt bei Coca-Cola dabei beim eigenen Produkt: mit transparenter Information über den Energiegehalt der Getränke und dem Angebot von kalorienfreien und –reduzierten Varianten. Des Weiteren richtet Coca-Cola keine Werbung an Kinder unter 12 Jahren. Die Förderung eines aktiven Lebensstils, von Breitensport und Bewegung im Alltag sind weitere wichtige Ziele.

Mehr Bewegung für mehr Gesundheit

Seit 2007 sucht Coca-Cola beispielsweise mit „Mission Olympic“ zusammen mit dem DOSB jedes Jahr Deutschlands aktivste Stadt. An den Finalveranstaltungen 2011/2012 nahmen im Sommer 2012 insgesamt 128.000 Menschen teil, die zusammen 1.600.000 sportliche Aktivitäten absolvierten. Ein weiteres Beispiel ist die Aktion „Hör auf dein Herz“: Hier setzt sich die Marke Coca-Cola light gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin für das Thema Herzgesundheit bei Frauen ein.

Regionalität und Dialog

Die lokale Verankerung des Unternehmens ist ein weltweites Merkmal von Coca-Cola. 99 Prozent der in Deutschland konsumierten Coca-Cola-Produkte werden auch hier hergestellt, wertmäßig rund 90 Prozent der für das Geschäft benötigten Zutaten werden bei deutschen Lieferanten erworben. Der Getränkehersteller arbeitet als wichtiger lokaler Wirtschaftspartner an seinen Standorten eng mit den Kommunen zusammen. Verantwortung in der Region zu übernehmen ‒ das heißt für Coca-Cola auch in die Aus- und Weiterbildung investieren, soziale Projekte unter-stützen und Freiwilligenprogramme fördern. 2012 hat das Unternehmen 363 junge Menschen in über 20 Berufen ausgebildet. Mitarbeiter arbeiteten fast 5.000 Stunden ehrenamtlich in über 50 Projekten mit. Zudem nimmt das Unternehmen aktiv am Nachhaltigkeitsdiskurs teil. Allein 2012 führte Coca-Cola drei Stakeholder-Dialoge durch.

Umweltbelastungen senken

Der Getränkehersteller arbeitet kontinuierlich daran, seinen CO2-Fußabdruck zu verkleinern und den Wasserverbrauch an den Produktionsstandorten zu reduzieren: Auf dem Weg zu einem wasserneutralen Unternehmen konnte Coca-Cola 2012 an seinen deutschen Produktionsstandorten die eingesetzte Wassermenge pro Liter Fertiggetränk auf 2,02 Liter senken, die CO2-Emissionen konnten ebenfalls erneut reduziert werden.

Für die Einführung der PlantBottleTM, die zum Teil auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt wird, wurde Coca-Cola 2012 mit dem dritten Platz beim Nachhaltigkeitspreis „ECOCARE“ in der Kategorie Technik/Prozess ausgezeichnet.

Weltweite langfristige Ziele

Die The Coca-Cola Company hat sich für 2020 weltweite Ziele in den Bereichen Wasser-, Energie- und Verpackungsmanagement sowie bei der nachhaltigen Produktion der benötigten Rohstoffe gesetzt.

Nachhaltigkeitsberichterstattung von Coca-Cola

Das Update steht im Internet unter http://nachhaltigkeitsbericht.coca-cola.de/update-2012.pdf zum Download zur Verfügung. Das Update schließt nahtlos an den Nachhaltigkeitsbericht von 2011 an. Diesen hat die Global Reporting Initiative (GRI) mit der höchsten Stufe A+ bestätigt und die Wirtschaftsberatung Ernst & Young geprüft. Coca-Cola berichtet jährlich, dabei jedes zweite Jahr ausführlich mit externer Prüfung, zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie in Deutschland. Der aktuelle Bericht von 2011 steht zusammen mit dem Update 2012 online zur Verfügung: http://nachhaltigkeitsbericht.coca-cola.de.


Weitere Informationen finden Sie in unserem Faktenblatt 10 Fakten zu Nachhaltigkeit bei Coca-Cola.