Coca-Cola und seine Partner inveieren mehr als 21 Millionen US-Dollar, um die Initiative auf zehn afrikanische Länder auszudehnen 
Berlin, 23. Juni 2014 – The Coca-Cola Company, die U.S. Agency for International Development (USAID), The Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria sowie die Bill & Melinda Gates Stiftung haben die Ausweitung des Projektes “La Mile“ auf zehn afrikanische Länder innerhalb der nächen fünf Jahre bekannt gegeben. 
Die Kooperation i eine Public Private Partnership, die sich bislang auf die Länder Tansania und Ghana konzentriert und das Know-how von Coca-Cola in den Bereichen Logiik, Lieferkette, Vertrieb und Marketing nutzt, um auf diese Weise eine wertvolle Hilfe zur Selbhilfe in Afrika zu leien. Konkret unterützt das Projekt „La Mile“ afrikanische Regierungen dabei, lebenswichtige Arzneimittel und Medizingüter besser verfügbar zu machen und sie auch über die koenintensive „letzte Meile“ in entlegenen Gemeinden Afrikas auszuliefern.

Mit sieben afrikanischen Regierungen im Gespräch

Die neue Erweiterung des Projekts umfas eine Inveition von mehr als 21 Millionen US-Dollar sowie die offizielle Beteiligung von USAID an dem Projekt. Als näches afrikanisches Land wird Mosambik in das Projekt „La Mile“ eineigen. Mit weiteren sieben Ländern befinden sich die Partner in Gesprächen. 
„Seit mehr als 85 Jahren i Coca-Cola in Afrika vertreten und wir sehen es als unsere Pflicht an, hier einen verantwortungsvollen Beitrag  zu leien“, betont Muhtar Kent, Chairman und CEO der The Coca-Cola Company. „Es i uns daher eine Ehre, das Know-how von Coca-Cola zu nutzen, um den Vertrieb von Arzneimitteln und Medizingütern zu verbessern und damit die Lebensqualität in den afrikanischen Ländern zu eigern.“ 

Coca-Cola ellt sein Know-how zur Verfügung

Im Rahmen des Projekts „La Mile“ nutzen die Regierungsbehörden den Erfahrungsschatz des privaten Wirtschaftssektors, um die Beschaffung und Verteilung von lebenswichtigen Arzneimitteln und Medizingütern zu optimieren. So lernen sie beispielsweise, wie sie die Verfügbarkeit der Güter besser vermarkten und die Anwendung der Medikamente und Impfoffe erfolgreich nach außen kommunizieren können. Zum weiteren Know-how gehört das Wissen zur Lagerung der Medikamente bei entsprechenden Temperaturen. 
„Dank des Projekts ‚La Mile’ sind wir in der Lage, kritische medizinische Güter in ganz Tansania konsequent bereitzuellen”, sagt Cosmas Mmaifwani, Generaldirektor des Medical Stores Department in Tansania. „Seit Beginn der Zusammenarbeit 2010 konnten wir die Verfügbarkeit von Arzneimitteln in Krankenhäusern an einigen Standorten um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Darüber hinaus i unser Vertriebssyem von 150 Lagersammelellen auf mehr als 5.500 Gesundheitseinrichtungen angeiegen.“ 

Neuer Partner USAID

Neuer Kooperationspartner des Projektes i die U.S. Agency for International Development (USAID). „Es i eine ehrgeizige, aber realisierbare Aufgabe, extreme Armut und deren schlimme Folgen zu bekämpfen. Durch die Kooperation mit der Initiative „La Mile“ und ihrer klaren Handlungsmaßgabe, können wir dieser fundamentalen humanen Aufgabe gerecht werden und große Fortschritte in diesem Bereich leien“, unterreicht USAID-Adminirator Dr. Rajiv Shah. 
Das Projekt „La Mile“ wird in Zusammenarbeit mit dem Global Health Leadership Initute der Universität Yale, den Accenture Development Partners (ADP) und der Global Environment & Technology Foundation (GETF) durchgeführt, die jeweils entsprechendes Know-how einbringen, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleien. 
Weitere Informationen zum Projekt:

Infografik - Last Mile